Chinaproject.de
lebt von den gewachsenen Beziehungen und der mitlerweile
beachtlichen Aufmerksamkeit weltweit, die wir in den letzten
Jahren erlangen konnten. Unsere Newsletter werden Agenturen,
Zeitungs- und Fachredaktionen, Botschaften, Key Account und
Produktmanagern und Projektentwicklern gelesen, die auch über uns
wertvolle Hinweise für ihre Arbeit benötigen. Ein Listing bei
uns gewährleistet einen guten Namen, Qualität und den Nachweis
sowohl fachlicher als auch persönlicher Kompetenz.
Projektentwickler,
natürliche Personen, Einrichtungen, Behörden und Unternehmen können
sich auf der Website Chinaproject.de gegen eine monatliche Gebühr eintragen lassen, wenn
die digitalen Vorlagen im html-Format
zur Aufnahme zur Verfügung gestellt werden. Wir erledigen die Anpassung.
Die von uns geltend gemachten Gebühren hängen von einer in jedem
Einzelfall zu treffenden Vereinbarung ab.
Zukünftig werden wir die
Profile auch in Englisch und Chinesisch fortschreiben bzw. entsprechende
Angebot unterbreiten. Die Erarbeitung einer fremdsprachigen Präsentation
und ein Marketing in Asien ist kostenpflichtig, wobei die Kosten bei
vorliegenden Präsentation natürlich verringert werden können.
Aufgenommen werden nur
solche Einrichtungen und Personen, die selbst auf Chinaproject.de
durch einen link hinweisen oder uns inhaltliche Beiträge zur
Verfügung stellen, die sich für eine Verbreitung eigenen.
Verbände und Vereine
können sich im Rahmen der Netikette der Asien-Pazifik-Wochen Berlin
eintragen.
Nutzen Sie das China-Forum,
um uns einen Beitrag oder Ihr Profil zukommen zu lassen.
Werbung
in China und Asien: "Made in Germany gefragt aber noch lange
nicht top":
International operierende Unternehmen
setzen bei ihren Kampagnen auch für China auf deutsche Agenturen
und die Absicherung durch deutsche Anwaltskanzleien.
Diese wiederum öffnen sich mit unterschiedlichem Engagement den
Zukunftsmärkten in Asien. Nach "Scholz & Friends",
die schon länger im Geschäft aktiv sind, engagieren sich auch
"Jung von Matt" und viele kleine Kreativagenturen für
eine professionelle Positionierung. Mit zunehmendem Erfolg. Der
Wettbewerb ist aber hart.Die Ansätze sind vielversprechend. Die Kunsthochschule
Weißensee in Berlin widmet sich dem Thema
"Markterschließung in Asien" sogar im Ausbildungsplan.
Ziemlich gut vernetzt und den richtigen Kontakten für den
professionellen Erfolg ist nach unserem "Geheimdienst"
die Hamburgerin Helen Seiffe. Jung, peppig, qualifiziert, ziemlich
fitt und unheimlich effektiv wird sie derzeit hoch
gehandelt.
Interessante
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