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China am Vorabend des WTO-Beitritts: 

BERLIN - (trempel) - Perspektiven für die Bauwirtschaft

Platten- und Altbaumodernisierung in China Energieeinsparung im Bauwesen

Die chinesische Regierung verfolgt hochgesteckte Ziele

 

Chinesen haben Geld. Ganz anders als viele Menschen in Osteuropa, die aber ebenfalls einen erkennbaren Modernisierungsbedarf auf fast allen Gebieten haben. Nach dem sich Projektentwicklungen in Osteuropa in der Vergangenheit als im wesentlichen nicht finanzierbar erwiesen haben, ergeben sich nunmehr in China ganz neue Chancen. Da die Gestellungs- und Kaufpreise pro qm in US-§ bemessen werden und weit über denen in Deutschland liegen, bei geringerer Qualität, muß die Frage aufgeworfen werden, warum sich die deutsche Bauindustrie und das Handwerk dem chinesischen Markt nach wie vor entziehen. Dabei ruft der chinesische Kunde schon seit längerem vor allem deutsche Qualität ab, was zeigt, welchen Ruf das deutsche Handwerk unabhängig davon genießt, das Handwerkqualität in Deutschland immer weniger zu finden ist. Das was da ist, ist aber noch immer besser als das, was der chinesische Markt derzeit bietet.

Wohnraumprivatisierung in China 2001

Berlin/Beijing: 

Der chinesische Markt für hochwertige Baustoffe steht vor großen Zuwachsraten. Interessant für ausländische Unternehmen ist vor allem die Verbesserung der Qualität im Wohnungsbau, wozu die Behörden durch Privatisierungen und die angestrebte Einführung marktgerechter Preise beitragen. Die Geschäftsentwicklung im wichtigen Bereich Hotels und Geschäftsgebäude leidet hingegen unter hohen Leerstandsraten, wie während des " Bauzulieferer-Tags China" am 10. April 2000 in Köln deutlich wurde.

Für günstige Rahmenbedingungen sorgen die zentralen Vorgaben des zehnten Fünfjahresplans 2001 bis 2005, der dem Wohnungsbau eine wichtige Rolle zuschreibt. In den Städten steigt die Nachfrage weiterhin, zumal deren Bevölkerung in den nächsten Jahren um rund 100 Millionen Personen wachsen dürfte. Shanghai will 1,5 Millionen Bewohner in die Außenbezirke umsiedeln, und die nordchinesische Zehnmillionenstadt Tianjin weitet 2000 den Wohnungsbau nach hohen Steigerungsraten erneut stark aus. Masse statt Klasse - dieses Motto ist allerdings immer noch das Leitmotiv in vielen Bereichen des chinesischen Hochbaus.

Dies gilt auch für die eingesetzten Materialien. Oberste Priorität war lange Zeit, dringend benötigte Wohnungen schnell und für wenig Geld zu erstellen. Ein Chinese lebt im Durchschnitt auf rd. einem Fünftel der Wohnfläche, die einem Deutschen zur Verfügung steht. Lange Zeit hatte keine Seite ein Interesse an einem hochwertigen (Aus-)Bau der Unterkünfte. Staat oder Arbeitgeber teilten die Wohnungen als Eigentümer den Bürgern bzw. Mitarbeitern zu und verlangten nur äußerst geringe Mieten. Der Markt für hochwertige Baustoffe ausländischer Hersteller beschränkt sich vorwiegend auf Hotels sowie Einkaufszentren und repräsentative Verwaltungsgebäude. So kam ein ausländischer Küchenlieferant bei einer Investition in Shanghai zum Zug, die 90 Hochhäuser umfasste. Der Boom im Projektgeschäft ist allerdings vorerst abgeklungen.

Neubau und Renovierung gewöhnlicher Wohnungen werden für die Lieferanten hochwertiger Baustoffe interessant, seit die Behörden den Wohnungssektor verstärkt privatisieren. Da es sich nun um die eigenen vier Wände handelt, achten die Besitzer weit mehr auf die Qualität; schließlich will man Fenster, Wasserleitungen und Heizung nicht schon nach wenigen Jahren wieder herausreißen. Darüber hinaus haben es sich mittlerweile viele Behörden zum Ziel gesetzt, die marode Bausubstanz zu verbessern und die Heizungssysteme zu modernisieren. Strengere Normen bedingen allgemein den Einsatz besserer Baustoffe. Nicht nur in Tianjin tropft es durch so manches Dach. Dort wollen die Verantwortlichen darüber hinaus dringend Wasserleitungen abdichten und wärme- sowie geräuschdämmende Materialien anbringen lassen. Verzerrte Preisstrukturen machen auch den Lieferanten hochwertiger Heiztechnik zu schaffen.

Im winterkalten Nordchina erfolgt die Temperierung der Räume häufig noch durch Öffnen der Fenster, was bisher billiger kam als der Einbau eines Reglerventils. Niemand - außer oberen staatlichen Ebenen - hatte ein ausreichendes Interesse am Sparen von Energie, weil diese zu dem praktisch kostenlosen Wohnen dazugehörte. Nach den langen Jahren der Gratisversorgung mangelt es an einem Bewusstsein für den Wert von Heizenergie. Im Vorfeld der in Tianjin geplanten Ausstattung aller Wohnungen mit Thermostatventilen und Heizkostenzählern erhob eine dänische Abrechnungsfirma 1998 in einer Eigenheimsiedlung im Voraus eine flächenbezogene Kostenpauschale.

Die Effizienz der Energienutzung von Heizungen beträgt nach Angaben von Branchenvertretern nur ein Fünftel des Wertes in Deutschland. Demnach sind rd. 70 Prozent aller städtischen Haushalte an Fernwärmenetze angeschlossen, die u.a. wegen schlechter Wohnungsisolierungen und veralteter Verteilsysteme viel Dampf ablassen. Die schlechte Luftqualität in Chinas Städten rührt zum großen Teil von den zu 80 Prozent mit Kohle befeuerten Heizungen her Das inzwischen einsetzende Umdenken seitens der Verantwortlichen und auch die Schwierigkeiten hierbei verdeutlicht die Situation in Tianjin. Wie die Vertreter der zuständigen Behörden ausführten, will die Stadt u.a. eine verbrauchsunabhängige Heizkostenerfassung einführen und die Heizkostensubventionen "bis Ende 200T völlig abbauen. Allerdings können die Kosten den Konsumenten zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht zugerechnet werden, denn erst Ende 2000 sollen die Heiztarife und ein Jahr später die Wärmeabrechnungen administrativ geregelt sein. 

Vor allem der Massenwohnungsbau boomt in China

Seit Mitte 2000 bemüht sich die chinesische Regierung verstärkt darum, die Bau- und Immobilienwirtschaft für den privaten Nutzer zu öffnen und zu privatisieren. Bauen hat als Konjunkturfaktor eine besondere Bedeutung und kann dazu beitragen, den Binnenmarkt nachhaltig anzukurbeln. Auf diesem Ansatz der Schaffung einer verstärkten Binnenmarktnachfrage beruht der derzeitige Förderansatz der Regierung. Die Planungen beinhalten eine gezielte Ankurbelung des Wohnungsbaus durch die chinesische Regierung. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf soll im Laufe der nächsten 10 Jahre von 10 auf 20 m² verdoppelt werden (Deutschland: 36 m² Wohnfläche pro Kopf!). Jährlich werden in ganz China circa 1 Mrd. m² (1000.000.000 m²!) Neubaufläche allein im Wohnungsbau erstellt. Der Massenwohnungsbau ist daher mittelfristig eine der zuverlässigsten Wachstumsgrößen im Bauwesen.

 

Derzeit noch hoher Energieverbrauch

Verglichen mit den westlichen Industrieländern verbraucht China derzeit noch die dreifache Menge an Energie zur Beheizung von Wohngebäuden!

 

Die Gründe für den hohen Energieverbrauch sind:

-          uneffizient arbeitende Systeme aus kleine Kohleheizkraftwerken

-          ungedämmte Außenwände und Rohrleitungen

-          ungedämmte und undichte Fenster und Türen

-          fehlenden Temperaturregelungsmöglichkeiten in den Wohnungen

 

Planungen der chinesischen Regierung

Seit Anfang der 80er Jahre wird die Energieeinsparung im Bauwesen vorangetrieben. Ziel: Eine schrittweise Angleichung an den Verbrauch der westlichen Industrieländer. Der Energieverbrauch soll in drei Schritten um jeweils 30 % gesenkt werden. Die Maßnahmen beinhalten:

1. Schritt:     Energieeinsparung von 30 % (Grundlage: Energieverbrauch von 1980)

                   Diese Forderung wurde 1996 bereits erfüllt

2. Schritt:     Energieeinsparung von 30 % (Grundlage: Energieverbrauch von 1996)

Diese Forderung ist noch nicht erfüllt, soll aber bis ca. 2005 erreicht werden

3. Schritt:     Energieeinsparung von 30 % (Grundlage: Energieverbrauch von 2005)

                   Diese Forderung soll ab ca. 2005 eingeführt werden

 

Schrittweise Senkung des Energieverbrauchs

Bei der Einführung von Energieeinsparmaßnahmen soll laut „10. Fünfjahresplan des Bauministeriums zur Energieeinsparung im Bauwesen“ schrittweise vorgegangen werden:

 

Zunächst nur...

 

Später auch...

Schließlich...

im Wohnungsbau

bei öffentlichen Gebäuden

im Industriebau

bei neu zu erstellenden Wohngebäuden

bei älteren Wohngebäuden mit hohem Energieverbrauch

bei allen älteren Wohngebäuden

nördliche Gebiete, in denen im Winter geheizt wird

mittlere Gebiete mit heißem Sommer und kaltem Winter

südlichen Gebiete mit sehr heißem Klima

in größeren Städten

in kleineren Städten

auch auf dem Lande

 

Technologien die bis 2005 entwickelt werden sollen

Es wird von Seiten der Regierung ausdrücklich bekräftigt, dass auch fortschrittliche ausländische Technik zur Energieeinsparung eingesetzt und weiterentwickelt werden soll. Darunter fallen insbesondere folgende Bereiche:

1.      Neuartige energiesparende Wärmedämmtechniken und Wärmedämmmaterialien für Dach- und Wandkonstruktion

2.      Wärmedämm- und Dichtungstechniken für energiesparende Fenster und Türen

3.      Zentralisierungstechniken zur gemeinsamen Produktion und Verteilung von Heizwärme, Strom und Kühlung

4.      Temperaturregelungstechniken für Heizsysteme und Messtechniken zur Erfassung des Energieverbrauchs pro Wohnung

5.      Technologien und Anlagen zur Nutzung von Solarenergie, Erdwärme und anderer nachwachsender Energien

6.      Energiesparende Gebäudebeleuchtungstechniken und – produkte

7.      Energiesparende Kühlungstechniken und –produkte

8.      weitere technisch ausgereifte, effiziente Energieeinsparungs- und Verwaltungstechniken

 Chancen für deutsche Hersteller

-          Das deutsche Energiespargesetz und die DIN Prüf- und Produktnormung gilt in Chinas als besonders vorbildlich

-          Deutsche Produkte haben in China einen sehr guten Ruf. Sie stehen allgemein für dauerhafte Zuverlässigkeit und Spitzenqualität

-          Deutschland hat mit der Entwicklung von Niedrigenergie-. Solar- und Passivhäusern gewaltigen Technologievorsprung gegenüber China

-          Chinesische Experten verfolgen weltweit die aktuelle Entwicklung im Bereich Energieeinsparung im Bauwesen, v. a. in Skandinavien, Deutschland und USA

-          Chinesische Experten interessieren sich besonders für Energiesparmaßnahmen bei der Renovierung von Plattenbauten in Ostdeutschland, da in China ähnliche Renovierungen anstehen

Mehr privates Kapital im Energiesektor

Mit der seit Ende der 80er Jahre auch in Schwellen­ und Entwicklungsländern begonnenen Entwicklung   der (teilweisen) Privatisierung der Infrastruktur zeichnet sich zunehmend eine fast boom-artige Infrastrukturbereiche ab. Seit Beginn der 90er Jahre fließt verstärkt Kapital von Anlegern und   Finanzinstituten -internationalen, bilateralen und kommerziellen -in die Infrastuktur von Ländern, die  privatem (ausländischem) Kapital den Zugang in diese Sektoren eröffnen und "die die erforderlichen  Rahmenbedingungen dafür zu schaffen bereit sind.

Unter den Empfängerländern. wiederum zeichnet sich ansatzweise ein Wettbewerb bei der Schaffung attraktiver Rahmenbedingungen ab, um verstärkt das erforderliche Investitionskapital für den Aus- bau der Infrastruktur ins Größenordnung von rund 80 GW an der Welt, Indien, Anfang der 90er   Ressourcen noch Unterversorgung. Zweifellos bieten sich für ausländische Investoren und Lieferanten (im Hinblick auf BOT-Optionen: ebenso für Betreibergesellschaften und kreditgebende Finanzinstitute) grundsätzlich günstige Voraussetzungen in China - im Hinblick auf die Ressourcensituation, gemessen an der gegebenen Deckungslücke in der Stromversorgung als auch hinsichtlich der zu erwartenden Nachfrageentwick­lung nach Strom. Die primären Energieressourcen Chinas reichen aus, um die Basis des eingeleiteten vergleichsweise raschen Industrialisierungsprozesses weiter auszubauen. China hat mit ca. 370 GW erschließbaren Wasserkraftressourcen die größten   erst ca. 12 Prozent davon für die Stromerzeugung erschlossen.

Die nachgewiesenen Kohlereserven sind zwar im internationalen Maßstab gemessen auch sehr umfangreich - mit etwa 980.Milliarden Tonnen (wenn   auch bei anhaltend hohen Verbrauchs­zuwachsraten die Lebensdauer der nachgewiesenen Reserven lediglich bis Ende des nächsten Jahrhunderts gesichert ist). Und es kommen umfangreiche vermutete Kohlewasserstoffreserven hinzu, von denen bisher   nur ein begrenzter Teil als exploriert   gilt. Des weiteren verfügt China über   große Vorkommen an - neben den erwähnten Wasserressourcen - regenerativen Energiequellen -Wind, Sonnen- oder geothermische Ressourcen. Trotz der Vorkommen ist China zum jetzigen Zeitpunkt noch weit davon entfernt, die gegebene Nachfrage nach Strom decken zu können. Ob- gleich in den letzten Jahren jährlich 12-15 GW an Kraftwerksleistung zugebaut werden - soviel etwa wie die Schweiz an installierter Leistung verfügbar hat - schiebt China seit Ende der 70er Jahre eine Deckungslücke in der Stromversorgung vor sich her.

 

Insbesondere die industriell rasch wachsenden Küstenprovinzen sind mit der Unterversorgung konfrontiert. Bis zu 20 Prozent der vorhandenen industriellen Kapazitäten können nicht beschäftigt werden da nicht in benötigtem Umfang Strom verfügbar ist. Reduziert wird das Problem meist durch Rotation. von arbeitsfreien Tagen. Der Pro-Kopf-Verbrauch an Strom beträgt mit ca. 820 kWh P;d. nur etwa ein Drittel des Weltdurchschnitts.

Markt für private Investoren attraktiv

Und da eine Unterdeckung der Nachfrage - zumindest in einem freien Markt - grundsätzlich immer der entscheidende Anreiz für Anbieter/Produzenten ist. in die Marktlücke mit guten Aussichten auf eine Gewinnerzielung einzusteigen, ist hier eine entscheidende Grundvoraussetzung gegeben. die den Markt für private (ausländische) Investoren attraktiv macht. Nach Einschätzung der chinesischen Regierung ist eine umfängliche Deckung der Nachfrage nicht vor dem Jahr 2010 zu erwarten - dann. wenn in China 553 GW, so die von der Regierung genannte Zielgröße, an installierter Leistung verfügbar sein werden.

Das Sozialprodukt Chinas wächst seit den 80er Jahren mit außerordentlich hohen Zuwachsraten -in einer Größenordnung von 10-14 Prozent jährlich. Im vergangenen Jahr war es gelungen. das überhitzte Wachstum zu bremsen, bei reduzierter Inflation (zuvor zwischen 8 und 20 Prozent) konnte erstmals ein nominales Wachstum (inflationsbereinigt) von ca. 3 Prozent realisiert werden. Für die kommenden Jahre geht die chinesische Regierung von einem Zuwachs des Sozialprodukts von 7 ,4 Prozent aus. Die erwartete steigende Strom­ nachfrage(7,2 Prozent p:a.)-,­ wird nicht nur durch die wachsende Nachfrageindustrieller Abnehmer induziert. sondern auch durch private Haushalte. Steigen der Wohlstand führt beispielsweise zu vermehrter Nutzung elektri­scher Haushaltsgeräte. Bislang haben die privaten Haushalte mit 9 Prozent erst einen vergleichsweise geringen Anteil am gesamten Stromverbrauch. Auch das machtdeutlich, daß sowohl der Energiesektor als auch die strom- verbrauchenden Sektoren wie Industrie, private Haushalte, Transport und Verkehr vor allem Anlagen und Ausrüstungen mit hohem energetischen Wirkungsgrad einsetzen müssen, um das gesetzte Planziel, ein unterhalb des Sozialproduktzuwachses verbleibender Zuwachs des Energieverbrauchs. realisieren zu können.

Um dies zu verdeutlichen: Bis Mitte der 80er Jahre noch lag der jährliche Zuwachs des Energieverbrauchs wesentlich höher als jener des Sozialprodukts (eine Folge unter anderem des technisch veralteten Anlagen­ und Maschinenparks in der Industrie, des nachlässigen Umgangs mit Energie oder auch des niedrigenenergetischen Wirkungsgrades chinesischer Kraftwerke).

Entsprechend ist dieser Wachstumsmarkt nicht nur für ausländische Investoren von Interesse. Mit der Zulassung von privatem ausländischen Investitionskapital wird zum einen das für den Einkauf von Anlagen und Ausrüstungen verfügbare Kapital er- weitert und damit auch der Trichter für Lieferanten von Kraftwerksausrüstungen nach oben weiter geöffnet.

 

Bislang können ca. 75­ 80 Prozent des Zubaus von Ausrüstungen aus eigenen Produktionsstätten geliefert werden. Der restliche Teil wird importiert. Das sind nach heutigem Stand ca. 3 GW an Leistung p.a., bis zur Jahrhundertwende 15-17 GW zuzüglich der Übertragungs-. und Verteilungsanlagen und -ausrüstungen - ein Importbedarf von rund 20 Milliarden US-Dollar. Interesse besteht an kompletten Kraftwerken-Transformatoren, Schaltanlagen. Pumpen, Antrieben, Steuerungen u.a.m.

Umweltschutz gewinnt zunehmend an Bedeutung

Hinzuaddieren sich Anlagen und Ausrüstungen für den Bereich Umweltschutz, der in China wachsende Bedeutung gewinnt -genötigt durch die wachsenden Probleme, die die rapide Industrialisierung der letzten Jahre hervorgerufen hat.

Da der Energiesektor einer jener Be­reiche ist, der zur regional bereits extrem hohen Umweltbelastung beiträgt, ist die chinesische Regierung gewillt. Beim zukünftigen Kapazitätsausbau sowie auch bei der Modernisierung vorhandener Kraftwerke den Umweltschutz -sei es durch Steigerung des Wirkungsgrades im energetischen Prozeß oder durch Einsatz emissionsreduzierender Anlagen und Ausrüstungen stärker als bis- hervorzusehen.

Da sich die chinesische Industrie im Bereich Um­welttechnik noch in den Kinderschuhen befindet, öffnet sich .auch hier verstärkt ein Bereich für ausländische Zulieferer .

Aber auch die andere Seite, das ganze Spektrum der Energieverbraucher bzw. der energieverbrauchenden. Anlagen, Maschinen und Ausrüstungen wird in Chinazukünftig vor allem hinsichtlich hoher energetischer Wirkungsgrade (oder anders: eines möglichst geringen Energieverbrauchs) an Bedeutung gewinnen.

Während einem ökonomischen Ressourceneinsatz in der zentralstaatlich gelenkten Zuteilungswirtschaft­ nahezu keine Aufmerksamkeit gewidmet worden war, sind sich jetzt verantwortliche chinesische Ökonomen und Politiker bewußt, daß die gegebene Energiekrise nicht allein durch eine Ausweitung der Stromerzeugungskapazitäten gelöst werden kann, sondern daß parallel der Einsparung von Energie gleichrangige Bedeutung bei- gemessen werden muß.

Seit den 80er Jahren waren schritt- weise die Energiepreise erhöht worden, so daß mit der einhergehenden Ausweitung der unternehmerischen Eigenverantwortlichkeit im Wirtschaftsgeschehen der Energieverbrauch relativgesenkt worden war. Während beispielsweise noch Anfang der 80er Jahre im Landesdurchschnitt rund 450 Gramm Kohle zur Erzeugung einer Kilowattstundeeingesetzt worden waren, ist diese Rate inzwischen auf deutlich unter 400 g/kWh gesunken - was allerdings noch weit entfernt ist von der Zielmarge, wie sie bei vergleichsweise modernen westlichen Kraftwerken gegeben ist (ca. 200-320 g/kWh). Ähnliche Reduktionen des Energieverbrauchs in den vergangenen Jahren lassen sich auch für viele Verbrauchsgüter aufzeigen.

Die chinesische Regierung ist be- strebt, die eigenen Produktionskapazitäten auszubauen und dazu möglichst ausländisches Kapital, vor allem aber auch modernes westliches Produktions-Know how einzubeziehen. Die Gesamtsumme der Auslandsinvestitionen, die China seit der Öffnung im Jahre 1979 ins land holen konnte - die vertraglich vereinbarten kumulier- ten Gesamtinvestitionen belaufen sich bislang auf über 400 Milliarden US- Dollar - zeigen, daß China bereits von zahlreichen Produzenten als prospektiver Produktionsstandortgewählt wurde, sei es zur "Erschließung des chinesischen Marktes oder auch zur (zusätzlichen) Belieferung südostasiatischer oder anderer Märkte.

Entsprechend wird es auch zunehmend schwieriger werden, die erfolg- reiche Erschließung des Wachstumsmarktes China dauerhaft ausschließlich über Exporte zu realisieren. Eine letztlich erfolgversprechende Strategie wird sich nur über Kooperationen vor Ort verwirklichen lassen. Nur wenige Unternehmer, die del"! Schritt nach China gegangen sind. werden den chinesischen Markt als einfachen Markt bezeichnen. Nichtwenige jedoch sind erfolgreich. Manche sind auch bereits in den Anfängen gescheitert. Unter letzteren wiederum sind nicht wenige, die den Markt ohne die erforderliche Vorbereitung angegangen sind - so als würden sie von Hamburg nach Bayern reisen. um im dortigen lokalen Markt eine Produktionsstätte und ein Vertriebsnetz aufzubauen. Die gegebenen Unterschiede sind in der Tat größer und damit auch der zeitliche Aufwand. Der .vor den ersten realen Schritten zur Vorbereitung .während der Gespräche und Verhandlungen: und last but not least für die Marktentwicklung bzw. ­erschließung geleistet werden muß.

China und die olympischen Sommerspiele Beijing 2008

Die Moskauer Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees am 13. Juli 2001, die Sommerspiele 2008 nach Beijing zu vergeben, hat eine breite emotionale Zustimmung und Freude bei allen Chinesen ausgelöst. Erstmals empfindet sich das gesamte chinesische Volk von der internationalen Öffentlichkeit als wahrgenommen und erstmals in der Geschichte des neuen China kann sich die Partei sicher sein, daß sie eine fast absolute Zustimmung zu einer Entscheidung erhält.

Für China ist der Zuschlag sowohl internationale Zustimmung und Geste der Weltgemeinschaft als auch die Chance, das eigene Land nach einem gewaltigen Kraftakt als die bestimmende Nation des neuen Jahrtausends zu präsentieren. Dementsprechend groß sind die Befürchtungen der Kritiker, die diese Chance in Anlehnung an die Erfahrung in Deutschland 1936 gerade nicht zulassen wollten.

Das nationale Projekt „Beijing 2008“ wird nicht nur die Stadt Beijing von Grund auf verändern und der Stadt ein Modernisierungsprogramm von bis zu 40 Mrd. US$ bescheren. Es wird auch ganz China betreffen und zur Modernisierung von Hotels, der Flughäfen, der Verkehrsinfrastruktur und vieler touristischer Einrichtungen beitragen, die lange noch über das Ereignis hinaus von Bedeutung für China und seine Menschen haben wird.

Investitionsvolumen

Allein 1,3 Mio. Arbeitskräfte werden im Rahmen der öffentlichen Investitionen von derzeit 21,7 Mrd. US$, davon 14,3 Mrd. US$ z.B. in den Bereichen U-Bahn-Bau (3,6 Mrd. US$), Grünflächen, Umweltschutz (8,6 Mrd. US$), Sportstätten (1,6 MRED. US$) und Olympisches Dorf (0,5 Mrd. US$) neue Arbeitsplätze finden.

Daneben wird das Projekt die Wirtschaft beflügeln und zur Modernisierung der Wohngebiete, Hotels, Einkaufs- und Erholungsgebiete beitragen.

Auf der am 23/24. Oktober 2001 in Beijing organisierten Konferenz „Beijing-Hongkong, Infrastrukturprojekte für Beijing 2008“ hat die Beijinger Stadt- und Plankommission eine erste Projektliste mit 144 Projekten aus den Bereichen Wirtschaft, Tourismus, Industrie und Verwaltung vorgestellt, die von der Stadtregierung als besonders förderwürdig eingestuft wurden.

Daneben rüstet sich die Regierung auf die Modernisierung der Verwaltung und eine Verbesserung des Beschaffungswesens, daß transparenter und auch für ausländische Unternehmen zugänglicher werden soll. Qualität steht zukünftig im Vordergrund und es besteht kein Zweifel, daß es Beijing mit der Umsetzung seiner Planvorstellungen ernst meint.

Ob die Spiele aber tatsächlich als „grüne Spiele“ in die Geschichte eingehen, weil die Stadt entsprechend angemalt oder aber bis dahin tatsächlich auf internationalem Umweltschutzstandard angesiedelt ist, bleibt die große Unbekannte. Nur eines ist gewiß: Wenn es ein Land und eine Regierung schaffen, die Aufgabe umweltgerechter Verhältnisse und Spiele zu schaffen, dann ist es China.

Immerhin die Hälfte der 21,7 Mrd. US$ sollen in den Umwelt- bzw. Wasserschutz fließen. Das U-Bahn-Netz wird von derzeit knapp 50 km auf 140 Km ausgebaut. Eine neue Ringstraße soll die Stadt entlasten und moderne Hochstraßen sollen sie für den fließenden Verkehr „schneller“ machen.

Zur Verbesserung der Kommunikation werden 50% der Haushalte an moderne Glasfasernetze angeschlossen.

Hart werden die Umweltschutzauflagen und die Konsequenzen für die großen Umweltverschmutzer. Kraftwerke werden mit deutscher Hilfe umgerüstet oder gar geschlossen, Stahlwerke oder sonstige Störer geschlossen und kurzfristig in die Provinz umgesetzt, Verkehrsmittel modernisiert und Kohlebrennöfen verboten.

Beijing soll wieder einen blauen Himmel und eine menschenwürdige Luft bekommen. Neue Parks und Grünflächen sollen ebenso wie eine Aufforstung zur allgemeinen Klimaverbesserung beitragen und alle Beteiligten hoffen, daß sie ihren Kindern in naher Zukunft wieder einmal einen Blick vom Kohlehügel auf die Westberge ermöglichen können.

Nord-Süd-Verbindungen der U-Bahn und die 5-Ring-Straße sind schon in der Planungs- und Realisationsplanung und es kann kein Zweifel bestehen, daß die Verbindung des Transrapid zwischen Beijing und Shanghai zur Eröffnung der olympischen Sommerspiele eine neue Ära einläuten wird.

Die Hotelinfrastruktur und der Gewerbehochhausbau werden auch auf dem Hintergrund der gerade begonnenen Privatisierung der Wohnungswirtschaft weiter ausgebaut und dazu beitragen, daß alte Freunde Chinas nach langer Zeit der Abwesenheit noch größere Probleme als heute haben werden, das vertaute alte Beijing mit seinen kleinen Gassen und verwinkelten Ecken wiederzuerkennen.

Unsere große Sorge muß dem Erhalt historisch gewachsener Stadtstrukturen und der Kulturdenkmäler gelten. Die Wahrscheinlichkeit, daß erhebliche, immerhin noch vor der Kulturrevolution geschützte Kulturgüter, dem „Fortschritt“ geopfert werden.

Die mit den Investitionen verbundenen Impulse für die Wirtschaft Chinas sind gewaltig. Allein 0,3% bis 2,0% zusätzliches Wachstum und eine Vielzahl von Projekten im Infrastrukturbereich erwartet die chinesische Führung von dem Projekt zusätzlich.

Shanghai 2010 – Weltausstellung in China

China bewirbt sich mit seiner Metropole Shanghai um die Ausrichtung der Weltausstellung 2010.

Auch wenn alle anderen Länder an einem solchen Projekt in der westlichen Welt bisher finanziell gescheitert sind. Für China und seine Stadt der Zukunft in der Welt Shanghai wird es kein Finanzierungsproblem geben.

Shanghai, das ohnehin den Anspruch erhebt, das Finanzzentrum des asiatisch-pazifischen Raumes zu werden, wird den Anspruch erfüllen. Hieran kann kein Zweifel bestehen.

Die große Frage ist in Bezug auf Shanghai allein, ob nicht China nach dem Ende der Weltausstellung 2010 in die tiefe strukturelle Krise fällt, die zur Bereinigung der oftmals überhitzten Verhältnisse im Lande schon lange von vielen Kritikern des Wirtschaftskurses der Regierung vorausgesagt wird. Es sollte nicht gewettet werden.

Freihandelszone Ostasien

Auf dem Gipfeltreffen der Staatengemeinschaft Asean im Jahre 2001 haben die Staats- und Regierungschefs Südostasiens und Chinas eine Grundsatzerklärung zur Errichtung einer Freihandelszone abgegeben, die bis zum Jahre 2011 rund 2 Milliarden Menschen umfassen soll.

Das durch die Errichtung dieser Freihandelszone freigesetzte zusätzliche Wirtschaftswachstum wird bezogen auf die Gesamtregion mit 1 % angegeben. Besonders China zeichnete sich als Promoter der Projektidee aus. Die Freihandelszone soll gleich ihrem Vorbild in Europa bzw. Nordamerika allein aufgrund der Dimension die größte Freihandelszone werden. Das gesamte Handelsvolumen der Freihandelszone wurde auf 1,23 Billionen USD beziffert.

Wesentliches Merkmal der Freihandelszone wird ein wechselseitiger Zollabbau sein. Hintergrund der Freihandelszonenidee ist es, die nicht unerheblichen Abhängigkeit von den USA zu minimieren und einen eigenen Wirtschaftsraum zu erschließen.

Deutsche Wettbewerbsvorteile nach dem Beitritt Chinas zu WTO

Im Verhältnis zur internationalen Konkurrenz, vor allen den USA und Japan, schneiden deutsche Unternehmen vor allen Dingen in den Bereichen Werkzeug- und Maschinenbau, Bau- und Baustoffmaschinen, Kraftmaschinen, KFZ-Industrie und Lufttechnik herausragend ab. Allein im Bereich des Fahrzeugbaus sind die Wachstumsraten kurzfristig schwindelerregend. Bis zum 2004 wird mit einer Verdoppelung der PKW-Produktion auf rund 2,4 Mio. Einheiten von derzeit 1,2 Mio. Einheiten gerechnet. Ein ungeheurer Markt nicht nur für die Zuliefererindustrie, sondern vor allen Dingen sich entwickelnde Handwerk hinsichtlich dessen allerdings noch erhebliche Barrieren zu überwinden sind. Eine Marktsättigung ist kurzfristig hier nicht erkennbar. Der zügige Aufbau der Verkehrsinfrastruktur, beispielsweise durch den Bau der Autobahn über 6.000 km nach Westchina lässt hier noch einige Dynamik erwarten.

Besonders hervorzuheben sind folgende Bereiche:

  • §  Anlagen- und Investitionsgüterindustrie

  • §  Maschinenbau (Holzverarbeitung, Verpackung, PKW etc.)

  • §  technische Anlagen und Infrastruktur im Energiebereich: „Gasumstellung“, Services;

  • §  chemische Industrie

  • §  Automobil- und Zulieferindustrie

  • §  Medizintechnik

  • §  Modernisierung der Verwaltung

  • §  Aufbau des Rechtssystems und Sicherung der Rechtsdurchsetzung

  • §  Aufbau der Verkehrs-Infrastruktur: Häfen, Verkehrswege, Flug- und Schiffsverkehr, Straßen- und Autobahnen einschließlich der Versorgungsinfrastruktur, Eisenbahnen, Energiesektor, BOT-Projekte

  • §  Kooperation und Investition auf allein tragenden Gebieten der Wissenschaft und Forschung, vor allem der Biotechnologie, Nanatechnologie und Hochtechnologie.

  • §  Bildung, Sicherung der Grundlagen der Berufsbildung und des Hochschulwesens; Privatschulen und Universitäten, Lehrer- und Spezialistenausbildung, duale Ausbildung, Personalausbildung

  • §  soziale Sicherungssysteme: Krankenhäuser, Sanatorien, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitation, Kureinrichtungen, Betreutes Wohnen

  • §  Banken und Versicherungen, Finanzen: gezielte Mittelstandsförderung, KMU-Finanzierung

  • §  Betreibermodelle in den Bereichen „Wasser, Müllentsorgung, Energie, Bergbau“

  • §  Landwirtschaft: Mechanisierung, Biotechnologie, Produkt- und Qualitätskontrolle, Tierhaltung, Veredelung

  • §  traditionelle chinesische Medizin (TCM); Qualitätssicherung und Standardisierung

  • §  Umweltschutz: Garten- und Landschaftsschutz; Luft- und Wasser einschließlich Abwasser, Bauphysik, Energieumstellung, Wärmeschutz, Wiederaufforstung, Klimaschutz,

  • §  Bauwirtschaft, Bauphysik, Wohnungsbau, Facility-Management, related Services

  • §  Tourismus: Konferenzwesen national, international

  • §  Planung und Controlling in den Unternehmen: Betriebswirtschaft

  • §  Marketing, Kommunikation, Werbung

  • §  Unterhaltungsindustrie

  • §  Industrie: Automobil- und KFZ-Zulieferindustrie; Chemische Industrie

  • §  Handwerk und Qualifizierung

  • §  IT-Services, Internet. Server, Router, Switcher; ISP-Anbieter; Services

  • §  Medien- und Nachrichten

  • §  Umweltschutz: Olympiaprogramm/ Shanghai-2010-Programm; 5 Jahresplan, BOT-Modelle

 

In allen vorgenannten Bereichen wird es die vertrauenswürdige Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern gleich auf welcher vertraglichen Grundlage sein, die den Unternehmenserfolg sichert und den Markteintritt gewährleistet.

Übrings: In beiden Richtungen.

 

Um die vielfältigen Investitionsmöglichkeiten im Rahmen der Planung „Beijing 2008“ zu nutzen, unterstützt der Regierende Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – jede wirtschaftsbezogene Aktivität, die auch der Städtepartnerschaft Berlin-Beijing dienlich ist. Berlin bemüht sich durch einen regen Austausch mit der chinesischen Partnerschaft, als Ansprechpartner und Helfer bei der Projektakquisition zur Verfügung zu stehen.

 

 

Eberhard J. Trempel
Trempel & Associates
Spichernstraße 15
10777 Berlin

info@trempel.de

apfb@chinaproject.de

 

www.apforum.com www.trempel.de www.chinaproject.de www.chinalaw.cc www.lehmanlaw.com www.beijing2008.li

Nützliche Adressen:

 

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in der VR China

17 Donzhi Men Wai Da Jie, Chaoyang District, 100600 Beijing,

Tel. 0086-10-65322161, Fax. 0086-10-10-65325335,

eMail: ecogerma@public.gb.com.cn, www.dtbotschaftpeki.org.cn

 

Austrian Embassy Commercial Section

2280 Beijing Sunflower Tower

No. 37, Maizidian Lu, Chaoyang District, 100026 Beijing, Herr Martin Keil,

Tel. 0086-10-85275050

Fax. 0086-10-8527-5049

peking@wko.at, www.wko.at/aw

 

China Marketing & Service Dr. Passarge GmbH

German Centre, Uni 0626, Landmark Tower 2, 8 North Dongshuan Road, Chaoyang District, 100004 Beijing, P.R. China

Tel. 0086-10-65906124,

Fax. 0086-10-65906113

EMail:passarge@public.gb.com.cn

 

Beijing Muncipal Administration Commission

Nr. 2 Zheng Yi Lu, dong Cheng District, 100744 Beijing

Tel. 0086-10-66015819

Fax. 0086-10-66015818

 

Beijing Muncipal Government

Organizing Committee of Beijing Envoronmental Infrastructure

Tel.0086-10-65236688-2130

Fax. 0086-10-65130181, 65253326

 

The Governing Mayer of Berlin – Senate Chancellery

Berliner Rathaus

10173 Berlin

(0049-30) 9026-2263

Fax. 9026-2260

Joerg.tramm@skzl.verwalt-berlin.de

 

Olympia Kommission Chinas

奥运会组委会筹备办公室

Tel. 0086-10-65282009,

Fax 0086-10-65282008

EMail: 2008@beijing-olympic.org.cn

 

Preparatory Office of Organizing Committee of the Olympics Beijing 2008

Tel. 0086-10-65597257 (bis Dez. 2001)

 

Planungskommission der Stadtregierung von Beijing

北京市计委

Tel. 0086-10-66415588 (-0525 Herr Fan)
66410883 (Frau Zhu)

 

Deligierter der Deutschen Wirtschaft, Dr. Jörg Rudolph,

Beijing Landmark Tower II, Unit 0811, North Dongshaun Lu, Chaoyang District, Beijing 100004, Tel. 0086-10-65900926, Fax. 0086-10-65906313, rudolph@ahkbj.org.cn , www.ahk-china.org

 

Wirtschafts- und Aussenhandelskommission, Foerderungsstelle fuer internationale Zusammenarbeit und auslaendische Investition

北京市外经贸委国际贸
易投资促进处

+86-10-65236688

            -2130 Hr. Man

 满群杰先生

            -2155

            -2136 Frau Gao

高小姐

Fax. +86-10-65130181

           -65253326

 

Department for foreign Investment Promotion Beijing Foreign Economic and Trade Commission

Herr Guo, Huaigang (Vice Director)

郭怀刚先生

+86-10-65248767 Hr.Guo

+86-10-65130181

           -65253326

 

Servicezentrum fuer auslaendische Investitionen:
 
外商投资服务中心

+86-10-65543152

Herr Guo 国先生

+86-10-65543161
Jmwcjc@263.net 

Hankguo2001@yahoo.com
(Herr Guo)
www.bjmac.gov.cn

www.bjmac.gov.cn/
english/iseipb.htm

 

Beijing Investment Service Center

+86-10-655431-49/50/51

 

Beijing Municipal Administration Com-
mission

北京市市政管理委员会
+86-10-66015819
+86-10-6601 5818

 

Invest@beic.gov.cn

www.bjinvest.gov.cn

 

Landesbank Baden-Wuerttemberg
Beijing Representative Office
Frau Verena Rothmaier

+86-10-65900166

+86-10-65907758

Peking@lbbw.de

Landesbank Baden-Wuerttemberg

Shanghai Representative Office

+86-21-65154102

+86-21-65045228

shanghai@lbbw.de

 


 Trempel & Associates
Rechtsanwälte & Steuerberater
China Desk – RA Alexander Ahrens
Spichernstraße 15, 10777 Berlin
Tel. 030-2124860
Fax. 030-2185432
EMail: ahrens@trempel.de
HTTP://www.trempel.de 

www.beijing2008.li  

 in co-operation wird

 Lehman, Lee & Xu ,
Beijing, Shanghai, Shenyang
Beijing International Club, Suite 188
21 Jianguomenwai Dajie,
William A. Wright
Attorney at Law
Beijing 100020 China
Phone: (86)(10) 6532-3861
TeleFax: (86)(10) 6532-3877
mail@chinalaw.cc 
http://www.chinalaw.cc 
http://Lehmanlaw.com 

 

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