Chancen der deutschen Industrie in China’s Energie- und Umweltbereich

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Umweltschutz in China

er vorliegende Beitrag ist abgedruckt in der Zeitschrift BWK (Brennstoff Wärme Kraft) Nr. 6, Bd.. 52, Jg. 2000, S. 20-23

 

Der vorliegende Beitrag ist abgedruckt in der Zeitschrift BWK (Brennstoff Wärme Kraft) Nr. 6, Bd. 52, Jg. 2000, S. 20-23

Dr. Kurt Wiesegart

Geschäftsführer der Pacific Consult GmbH, 69493 Hirschberg[1]

Wandel der Entwicklungsschwerpunkte in China’s Energiesektor

Seit Mitte der 80er Jahre verzeichnete China’s Energiesektor ein außerordentlich hohes Wachstum: die jährlichen Zuwachsraten beim Ausbau der Stromerzeugungskapazitäten erreichten im Jahresdurchschnitt ca. 12 % - ohne daß die rapide wachsende Stromnachfrage gedeckt werden konnte. Bis 1993, 1994 waren trotz der hohen Zubauraten regional Stromdeckungslücken von 15-20 % zu verzeichnen. Fast 100 Mio. Menschen waren (und sind noch) ohne Stromanschluß.

Ein drastischer Wachstumseinbruch erfolgte 1996/97 - ausgelöst von der wirtschaftlichen Krise, die von Südostasien ausging. Die Wachstumsraten des BSP gingen nahezu auf Null zurück (bedingt unter anderem durch den Rückgang der Exporte und Exportgüterpreise, reduzierte Auslandsinvestitionen, Rückgang des Warenaustausches mit SO-Asien).

Die Stromnachfrage begann zu stagnieren. Mit der Fertigstellung zahlreicher Groß-Kraftwerke - davon zahlreiche Projekte mit Auslandsinvestitionen finanziert - begannen sich ab 1997/98 regionale Überkapazitäten abzuzeichnen.

Die chinesische Regierung reagierte prompt: Ein Genehmigungsstopp für den Neubau von thermischen Kraftwerke wurde für den Zeitraum von 4 Jahren erlassen. Nachdem bis Mitte 1996 BOT-Projekte noch als Lösung des Versorgungsengpasses angesehen worden waren, wurden seither keine neuen BOT-Projekte mehr genehmigt.[2]

Im März 1998 wurden von der Regierung neue Entwicklungsrichtlinien für die Gesamtwirtschaft festgelegt. Hohe Priorität wurde dem Umweltschutz zugeordnet. Innerhalb des Energiesektors wurde diesbezüglich u.a. beschlossen 30 GW an KW-Leistung stillzulegen - thermische Kraftwerke mit einer Leistung von unter 50 MW, die sich vor allem durch einen niedrigen Wirkungsgrad und entsprechend hoher Umweltbelastung auszeichnen. Ferner wurde beschlossen, die Entwicklungspriorität innerhalb des Energiesektors umzuschichten: weg von der Erzeugung hin zur Übertragung u. Verteilung. T&D war über Jahrzehnte hinweg zugunsten von Stromerzeugung vernachlässigt worden.[3]

Im Jahr 1998 beschloß  die chinesische Regierung bis zum Jahr 2010 rd.  370 Mrd. RMB (90 Mrd. DM) in den Ausbau der Stromübertragungseinrichtungen sowie dem Ausbau und der Modernisierung der Stromverteilung in den Städten und auf dem Land zu investieren.

Grundlegende Reformen – Dezentralisierung der Entscheidungsbefugnisse und Kommerzialisierung der Energieerzeugung und -verteilung

Ferner wurde im März 1998 ein Vierstufen-Plan für die Umstrukturierung des Energiesektors vorgelegt:

1. Mit der Auflösung des Energie-Ministeriums bzw. dessen Umwandlung in die State Power Corporation (SP) als kommerzielles Unternehmen wurde die erste Phase formal abgeschlossen. Die administrativen /hoheitlichen Befugnisse des aufgelösten Ministeriums wurden der SETC (State Economic & Trade Commission) zugeordnet.

2. Im zweiten Schritt (ab 1998) wurden gleichgerichtete Umwandlungen auf Provinzebene eingeleitet: die Entflechtung von staatlichen Aufgaben und unternehmerischen Belangen. Die Energieunternehmen auf Provinzebene, bislang die Provincial Power Bureaux, wurden (und werden noch) in Corporations umgewandelt.[4]

3. Im dritten Schritt (ab 2000-2010) wird die Trennung zwischen Stromerzeugung und -übertragung und -verteilung durchgeführt werden, mit dem Ziel eine kompetitiven Stromversorgungsmarkt zu errichten.

4. Im vierten Schritt wird auch die Kommerzialisierung der Stromverteilung avisiert: der Aufbau eines kompetitiven Stromverteilungsmarktes in China.

Sollte China diese Maßnahmen umsetzen, wird China im nächsten Jahrzehnt wohl einer der liberalsten Strommärkte weltweit sein.

Mit der Abtrennung der Stromerzeugung (G) von T&D wurde bereits begonnen. In mehreren Provinzen, wie z.B. Shandong oder Zhejiang, hat das regionale EVU bereits kein einziges Kraftwerk mehr in 100%igem Eigentum. Alle Kraftwerke sind in IPP umgewandelt - auf Basis eines Joint Venture-Unternehmens meist mit inländischen, z.T. mit ausländischen Kapital. Einzelne Kraftwerke werden bereits an der Börse notiert. Die Provincial Power Corporations nehmen als Käufer den Kraftwerken den Strom ab und verteilen bzw. verkaufen ihn an die Groß- und Einzelkunden.  Daneben gibt es in den verschiedenen Regionen IPPs in Großunternehmen, die Strom i.w. für die Eigenversorgung erzeugen.  

Einher geht mit dieser Entwicklung ein grundlegender Dezentralisierungsprozess der Entscheidungen. Der Zentralstaat, vertreten durch zentrale od. regionale Institutionen, zieht sich mehr und mehr auf indirekte Lenkungsmechanismen zurück.

Ausbau der thermischen Kraftwerkskapazitäten voraussichtlich ab 2001/2002

China befindet sich gegenwärtig an einer Schnittstelle. Nach wie vor sind regionale Überkapazitäten in der Energierzeugung in einzelnen Provinzen gegeben. Allerdings rechnet die chinesische Regierung (und auch internat. Organisationen wie die Weltbank), daß die Überkapazitäten bald erschöpft sein werden und zwar bedingt durch

  • anhaltende wirtschaftliche Erholung (wieder steigende Zuwachsraten im Wirtschaftswachstum und dadurch induzierte wachsende Nachfrage nach Strom)

  • Stillegung vorhandener veralteter Kraftwerkskapazitäten

  • wachsende Nachfrage durch Ausbau der T&D Kapazitäten: neue Kunden, verbesserte Versorgungsmöglichkeiten und last not least:

  • steigende Nachfrage vor allem der Privaten Haushalte bedingt durch steigenden Lebensstandard - zunehmende Elektrifiziertung der Haushalte (Kühlschränke, elektr. Geräte)

Die installierten Stromerzeugungs-Kapazitäten pro Kopf der Bevölkerung in China betragen bislang ca. ein Sechstel (0,23 kW) jener der Industrieländer (Dtld.: 1,25 kW); gleiches gilt für den Stromverbrauch. Einzelne Provinzen sind jetzt bereits damit befaßt, die zentralstaatlichen  Beschränkungen zu umgehen und über die Modernisierung der Kraftwerksanlagen die Kapazitäten zu erweitern.

Zuliefermöglichkeiten der deutschen Industrie

Die Möglichkeiten der Zulieferungen für den chinesischen Energiesektor sind umfassend – beispielsweise für die Modernisierung bestehender Anlagen: Gefragt sind zunehmend Anlagen und Komponenten mit hohem Wirkungsgrad - vor allem um den Gesamtwirkungsgrad der bestehenden Kraftwerke zu erhöhen - seien es Kessel, Turbinen, Pumpen, Gebläse für Kühlungen, Kondensatoren, Systemlösungen, etc. Die zunehmende Kommerzialisierung der Kraftwerke führt zu einem steigenden Interesse an Anlagen und Komponenten mit geringem Wartungsaufwand und längerer Nutzungsdauer, so daß auch höhere Anfangsinvestitionen in Kauf genommen werden.

Gleiches gilt für die Modernisierung und den Ausbau der Stromübertragungs- und Verteilungseinrichtungen: angefangen mit Transformatoren mit großen Kapazitäten, dazu zählen auch Komponenten wie z.B. Leistungsschalter für Transformatoren, bis hin zu oder GIS-HS-Schaltanlagen oder Komponenten für HGÜ (China baut das 500 kV-Netz aus, um ein landesweites Verbundsystem zu schaffen), etc.

Ansprechpartner für deutsche Lieferanten sind mittlerweile nicht mehr die zentralen Instanzen (wie die SP) sondern vorrangig die Energieversorgungsunternehmen auf Provinzebene bzw. deren inzwischen neu gegründete spezialisierte Tochtergesellschaften.[5]

Neben den EVUs und deren Töchtern sind die regionalen Investitionsgesellschaften sowie die regionale Planungskommission und die Economic and Trade Comission von Bedeutung. Noch ist es jedoch nicht ausreichend, sich ausschließlich auf den regionalen Counterpart bei der Kontaktaufnahme und den Verhandlungen zu beschränken. In Anbetracht der gegenwärtigen Übergangssituation ist es notwendig, alle relevanten administrativen Institutionen einzubeziehen, um zeitaufwendige Irrwege zu vermeiden.

Hohe Priorität: Umweltschutz

Seit März 1998 hat – wie erwähnt - der Umweltsektor hohe Priorität in der chinesischen Entwicklungsplanung. Dies hat seine Gründe:

Zu den 10 schmutzigsten Städten der Welt gehören mittlerweile 5-6 chinesische Metropolen - wie z.B.  Shenyang (NO-Chna), Taiyuan (in der Kohle-reichen Provinz Shanxi), Lanzhou (Hauptstadt der Provinz Gansu), Chongqing oder auch Beijing (zumindest bis im letzten Jahr)

Umfassende Maßnahmen werden vorbereitet und sind bereits auch durchgeführt, um die drängende Probleme anzugehen. Neben der Stillegung von kleinen thermischen Kraftwerken (s.o.) werden unter anderem kleine Zementfabriken, Pulp u. Paper-Fabriken, kleine Kohlegruben oder kleine chemische Fabriken etc. stillgelegt – Fabriken, die vorgegebenen Effizienzkriterien nicht entsprechen und die Umwelt in hohem Maße beeinträchtigen.

Um dem Ganzen das entsprechende Gewicht zu verleihen, wurde der Status der NEPA (National. Environment Protection Agency) seit März 1998 angehoben (Umbenennung in State Environment Protection Administration), der Leiter der SEPA in den Rang eines Ministers erhoben. In allen Provinzen sind Environment Protection Bureaux eingerichtet, die mit wachsenden Vollmachten ausgestattet werden.

Vergleichsweise hohe Umweltauflagen werden mittlerweile für den Neubau von Anlagen sowie Erweiterungen von Industrieanlagen vorgegeben. 

Hohe Priorität haben in den staatlichen Investitionsprogrammen die Bereiche  Wasseraufbereitung und –versorgung, Luftreinhaltung sowie Festmüllentsorgung. Bei der Festmüllentsorgung gibt es unter anderem in verschiedenen Städten Ansätze, den Festmüll zu verstromen.

In Anbetracht des noch vergleichsweise niedrigen Entwicklungsstandes der chinesischen Industrie im Bereich Umwelttechnik sind in den o.g. Bereichen[6] umfängliche Möglichkeiten für Lieferanten und für Kooperationen gegeben – angefangen von Ausrüstungen für Meßstationen für Luft/Wasser/Boden, Labor- und Analyseeinrichtungen, das Monitoring von Umweltbelastungen, Filter- und Schutzanlagen, Entsorgungseinrichtungen, Abfalltrennsysteme, Müllpressen, kompletten Systemen, Verbrennungstechnologien bis hin zu Komponenten zur Steigerung des Wirkungsgrades bei der materiellen Produktion.  Finanzierungen für Lieferungen und Kooperationen, die noch bis vor wenigen Jahren das Haupthindernis für den Ausbau der Geschäfte im Umweltbereich bildeten, verlieren zunehmend an Bedeutung. Auch chinesische Banken stellen in wachsendem Umfang Finanzierungen für Umweltprojekte bereit. Allein die Stadt Shanghai investiert in den letzten Jahren per annum  11- 13 Mrd RMB (2,8-3,25 Mrd. DM)  für Umweltprogramme – mit steigender Tendenz.

Mit dem Beitritt Chinas zur WTO werden die Weichen für die Zusammenarbeit in Handel und direkten Kooperationen mit und in China neu gestellt werden. Importbeschränkungen (tarifärer und nicht-tarifärer Art)  werden – nach einer vereinbarten Karenzzeit - abgebaut, Procedere für die Kooperation in China und auch den direkten Handel erheblich vereinfacht werden.  

Textfeld: Handbuch für Entscheidungsträger der chinesischen Energiewirtschaft

Im April d.J. wurde von Pacific Consult ein Handbuch herausgegeben, in dem sich deutsche Firmen mit Produkten präsentieren, die für den chinesischen Energieversorgung  von Bedeutung sind. Das Buch ist ausschließlich in chinesischer Sprache verfaßt und wurde von dem Herausgeber an rd. 1000 Entscheidungsträger in China landesweit verteilt. Ziel des Handbuches ist es, in Anbetracht des Dezentralisierungsprozesses der Entscheidungen in China allen relevanten potentiellen Entscheidungsträgern ein Nachschlagewerk in Landessprache verfügbar zu machen und auf diese Weise direkte Rückmeldungen an die Lieferanten zu ermöglichen. Die Unterstützung durch den deutschen Wirtschaftsminister und die chinesische Planungskommission sowie die hochwertige Gestaltung des Buches werden dazu beitragen, das Interesse der Empfänger an den sich darstellen Firmen und deren Produkte zu sichern.

Der Herausgeber wird im Zwei-Jahres-Rhythmus die Auflage erneuern.


Handbuch für Entscheidungsträger in China’s Umweltbereich 

Ein weiteres Handbuch ist für den chinesischen Markt für den Bereich Umweltschutz in Vorbereitung. Aufgenommen in das Verzeichnis werden deutsche Unternehmen, die mit Lieferungen von Anlagen, Ausrüstungen, Komponenten, Systemen und Know How (incl. Betreiber Know How), sowie Investitionen am Ausbau der Umweltschutzes in China partizipieren möchten. Dieses Handbuch wird an alle relevanten Entscheidungsträger als Nachschlag- und Referenzwerk verteilt werden. 

Weitere Informationen für interessierte Firmen: 
Pacific Consult GmbH  Fax: 06201 590118  oder: e-mail: PacificConsult@t-online.de

 

 

 

 



[1] Die Pacific Consult GmbH berät seit 1996 das chinesische Energieministerium, die State Power Corporation sowie EVU’s verschiedener chinesischer Provinzen bei der Reform und der Modernisierung des chinesischen Energiesektors.  Die gewonnen umfänglichen Kontakte bei chinesischen Entscheidungsträger werden von dem Beratungsunternehmen für den Ausbau der Geschäftsaktivitäten von Kunden in China genutzt.

[2] Gemäß chinesischem Verständnis sind BOT-Projekte (Build-Operate-Transfer) zu 100% auslandsfinanziert. Sie genießen - im Vergleich zu chinesischen  IPPs - bestimmte Privilegien, wie z. B. take-or-pay arrangements, gesicherte Tarife und Tarifanpassungsklauseln sowie festgelegte langfristige Stromabnahmeperioden. Bis zum Jahr 1997 gab es zwei genehmigte BOT-Projekte: die Kraftwerke Laibin B und Changsha. Daneben gibt es eine größere Zahl von Joint Venture-Projekten, die mit ausländischen Kapital co-finanziert wurden. Eine qualifizierte Übersicht aller Projekte ist einer umfassenden Studie zu entnehmen, die von Pacific Consult über die chinesische Stromversorgung herausgegeben wurde. („Die Stromversorgung in der VR China“, zu beziehen über: Pacific Consult GmbH, Hirschberg 1998)

[3] Im internationalen Vergleich stellen sich die Investitionsanteile zwischen Stromerzeugung (G) und Übertragung (T) Verteilung (D) langfristig wie folgt dar: USA G : T : D 1 : 0,43 : 0,7 ; in UK 1 : 0,45 : 0,78; hingegen in  CN:  1 : 0,21 : 0,12 – was eine drastische Vernachlässigung des Ausbaus der T&D Kapazitäten in China verdeutlicht.

[4] Als mittelfristiges Ziel ist die Umwandlung der Corporations auf Basis des neuen Gesellschaftsrechtes (von 1995) in GmbH’s (limited liability companies) vorgesehen, langfristig die Umwandlung in Aktiengesellschaften.

 

[5] Die EVU’s auf Provinzebene verlagern zunehmend Aufgabenbereiche an neu gegründete Tochter- oder Joint Venture-Unternehmen. Diese sind z.B. zuständig für die Entwicklung der Wasserkraftressourcen in der Provinz  (so z.B. die Wuling Hydropower Development Corp. in der Provinz Hunan; dieses Unternehmen wurde Anfang dieses Jahres von Pacific Consult im Auftrag der Asiatischen Entwicklungsbank beraten) oder für den Ausbau des Versorgungsnetzes.

[6] Weitere relevante Bereiche: Landwirtschaft einschließlich Viehwirtschaft, Forstwirtschaft, Meereswirtschaft

 

 

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