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DIE DEG IN CHINA

Das Public Private Partnership Programm der GTZ (Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit)

1. Die GTZ

Die GTZ ist ein seit 1975 im Bereich der bundesdeutschen Entwicklungshilfe tätiges Dienstleistungsunternehmen. Sie bezieht den größten Teil ihrer Aufträge vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, arbeitet aber auch für die Europäische Union, die Vereinten Nationen, die Weltbank u. a.. Das Unternehmen hat Büros in über 120 Ländern der Welt und beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter, von denen etwa 1.200 in der Zentrale in Eschborn tätig sind.

2. Private-Public-Partnership-Programme

Die GTZ hat im Rahmen ihrer Tätigkeit ein spezielles Programm zur Beteiligung von deutschen Unternehmen an der Entwicklungszusammenarbeit entwickelt, das Public Private Partnership (PPP). Hiermit können Unternehmen Verbesserungen am Standort ihrer Auslandsinvestitionen z.B. im Bildungsbereich, Infrastruktur, Gesundheit o.ä. initiieren und in einer geteilten Finanzierung und Durchführung mit der öffentlichen Hand umsetzen.

Das Know-how der Unternehmen verbunden mit den speziellen Kenntnissen der Organisationen für Entwicklungszusammenarbeit eröffnet so neue Perspektiven, die jeweiligen Ziele besser, schneller und kostengünstiger als bisher zu erreichen.

3. Kriterien für die Durchführung eines Projektes

Die Unternehmen verfolgen mit der Maßnahme in erster Linie ihre betriebswirtschaftlichen Ziele, während die öffentlichen Partner ein Auge auf die entwicklungspolitische Wirkung haben.

Öffentliche Leistungen können in der Regel bis zu 250.000 DM pro Jahr für eine Entwicklungspartnerschaft betragen. Alle Projekte müssen selbstverständlich mit den entwicklungspolitischen Zielen der Bundesregierung vereinbar sein. Die Dauer der Partnerschaften geht normalerweise nicht über ein Jahr hinaus, kann aber im Höchstfall für zu drei Jahre geschlossen werden

4. Rolle der GTZ

Die Förderung der GTZ besteht neben der Beteiligung an der Finanzierung u.a. aus einer Bandbreite von Beratungsleistungen in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht. Daneben ist die GTZ an der Planung und Durchführung von Projekten beteiligt, stellt Kontakte zu Regierungen und Unternehmen her und bringt ihr Know-how ein.

Die GTZ arbeitet darüber hinaus mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) zusammen, die private Investitionen in Entwicklungsländern fördert und die Zusammenarbeit von deutschen und ausländischen Unternehmen unterstützt.

5. Partnerships in Asien

Das Geschäft in Asien erfordert oft besondere Kenntnisse der landestypischen Gepflogenheiten. Die GTZ ist in Asien in 16 Ländern mit 500 Mitarbeitern tätig. Zusätzlich arbeitet sie mit einer Vielzahl lokaler Fachkräfte zusammen.

Mit ihrer Hilfe gelang es beispielsweise der Deichmann-Gruppe, die Arbeitsbedingungen in indischen Schuhbetrieben nachhaltig zu verbessern. In Thailand hat die GTZ in Zusammenarbeit mit der Deutschen Genossenschaftsbank ein Weiterbildungsprogramm für Bankmitarbeiter entwickelt, dass sich diese über Internet aneignen können.

Diese und weitere Projekte sind auf Initiative von Unternehmen und in Kooperation mit der GTZ mit großem Erfolg realisiert worden. Bereits über 100 deutsche Firmen nutzen mit Hilfe der GTZ ihre wirtschaftlichen Chancen in Schwellen- und Entwicklungsländern. Es sind meist kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch Firmen wie DaimlerChrysler oder Siemens engagieren sich in diesem Bereich.

6. Ansprechpartner

Frau Dr. Carola Klier
DEG- Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH/ Wirtschaftskontakte
Belvederestr. 40
50933 Köln

Tel.: 0221/49 86 58 0   Fax: 0221/49 86 29 0

Mail: wirtschaftskontakte@deginvest.de 

Frau Sylvia Glotzbach
GTZ/Büro für Zusammenarbeit mit der Wirtschaft
Postfach 51 80
65726 Eschborn

Tel.: 0 61 96/79 31 31   Fax: 0 61 96/79 73 54
Mail: ppp-buero@gtz.de

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Deutsche Asienpolitik ausreichend ?
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Zu wenig Kompetenz der Politik
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Umweltinvestment strategisch erforderlich
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