TravelScout24 - Einfach schneller zum Traumurlaub! comdirect

SITTEN & GEBRÄUCHE IN CHINA

BERLIN - BEIJING


 Bloomberg Business  Bloomberg Financial  BBC Global Business  Business Week  ABC Finance Report  Bloomberg Web 

 China-Forum

WEB-Kontakter

Home
Umweltschutz
News
Energiewirtschaft
PROJEKTE IN CHINA
RECHT
Projektentwicklung in China
Forum China
Education & Ausbildung
Literatur im Web
Chinese - Medicine
Welcome Package
China_A_Z
BIOTECHNOLOGY
Chinaproject.de - Homepage
Sitten_Gebraeuche
Jobs in China
Medien - China
Datenbank_Stadtplanung
Events Chinaproject
German Centre
Construction
Rechtsgrundlagen_Bauwirtschaft
Newsletter
Travel in China
Wirtschaft_Index

Inhalt
Welcome
Netzwerk-China
Impressum
Welcome
Werbung
Eventkalender
 

www.united-domains.de: Die ganze Welt der Domains

Extra-Konto der ING-DiBa - 2,25% Zinsen!

BestCredit CC-Bank

Der Online Kredit der Citibank

Ihr günstiger Internetversicherer

flydba.com

*
Günstige China-Domains schnell und einfach registrieren. Asiatische Domains günstig registrieren.
SITTEN & GEBRÄUCHE IN CHINA

Der Mondkalender

Die Tierkreiszeichen

Die Tierkreis-Jahre

Der hässliche Chinese I

Newsticker
Philosophie in China

 

Die chinesische Geschichte hat eine Vielzahl von Festen, Ritualen und Zeremonien hervorgebracht, deren Bedeutung vielfach in die früheste Zeit der Menschheitsentwicklung zurückreicht. Fast jedes bedeutendere Fest hat, wie auch bei uns, seine Wurzeln in den frühen Auseinandersetzungen des Menschen mit der Natur. Wo man sich Naturerscheinungen nicht anders erklären konnte als von Göt- tern gewollt, wuchs der Wunsch der Menschen, die Götter - und damit sinngemäß die Natur - zu beeinflussen. Gebete und Opferga- ben für Fluß-, Berg- oder Erdgötter waren die ersten Vorläufer der heutigen Volksfeste. Jedem Fest wohnt gewisser- maßen eine mystischer Kern inne.

Wie überall haben auch in China veränderte politische und soziale Bedingungen im Laufe der Zeit ihre Auswirkungen auf Inhalt und Gestaltung der Feste gehabt. Religionen und Philosophien entstan- den, die jeweils ihren Beitrag zur Erhellung der Naturgewalten leisteten. Als Folge dieser Entwicklungen ist eine große Geschichts- und Sagenwelt entstanden, die die eigentlichen Wurzeln der Feste überlagert. So streiten sich vielfach die Gelehrten, welchen Symbolcharakter das eine oder andere Fest nun wirklich habe.

Bei den sechs bedeutendsten Festen tauchen Deutungsprobleme zum Glück nicht auf. Zu den drei Festen für die Lebenden gehören das Mondneujahrs-(Frühlings-) Fest (Chunjie), das Drachenboot- fest und das Mittherbst-Fest. Den verstorbenen Ahnen sind das Qingming Fest, das Fest der hungrigen Seelen (Yulan Jie) und das Song Hanyi Fest (man versendet Winterkleidung an die Ahnen) gewidmet. 

BestCredit CC-Bank

TUI-Urlaubswelt

Lufthansa Miles&More Credit Cards

Das Frühlingsfest findet nach dem Mondkalender jedes Jahr zu einer anderen Zeit statt und wird in ganz Asien in ähnlicher Weise aus Anlaß des Winterendes bzw. des Beginns der Aussaat gefeiert. Jede Nationalität feiert das Ereignis auf ihre Weise. Die Dai in Yunnan beispielsweise feiern das "Wasserfest".

Waren diese sechs Feste vor 1949 noch Bestandteil der offiziellen Festtagskalender, so hat sich dies bis auf das Frühlingsfest wesentlich verändert. Heute stehen offiziell politische Feste im Vordergrund. Im Kampf gegen alles Alte wurden zudem einige Feste vollends aus dem öffentlichen Bewußtsein verbannt. Die Kulturre- volution verbot z. B. das traditionelle Drachenbootfest und Festtagsbräuche wie Löwen-, Drachen- oder Stelzentänze. Nur den Minderheiten wurde die Freiheit der Festgestaltung gelassen.

Spürbar kommen seit dem Ende der Kulturrevolution die alten Traditionen wieder zum Vorschein. Vorwiegend auf dem Land erinnert man sich der althergebrachten Sitten und Gebräuche. Wenn heute viele alte Feste nicht mehr Bestandteil des offiziellen Festkalenders sind, so bedeutet dies nicht, daß sie nicht irgendwie gefeiert würden. Die Menschen feiern die Feste in der Familie. Sie benötigen keinen staatlich anerkannten - arbeitsfreien - Tag, um den alten Traditionen nachzugehen. Feste in China ..

Der Mondkalender

Wie viele antike Völker haben auch die Chinesen die Zeit jahrtausendelang nach dem Mond bestimmt, nicht nach der Sonne. Heute werden in China beide Zeitrechnungen nebeneinander verwendet. Das Problem der Zeitbestimmung geht auf den Umstand zurück, daß sich der Mond um die Erde in einer verhältnismäßig kürzeren Zeit dreht als diese sich um die Sonne. Im Schnitt benötigt die Erde bei einer Umdrehung um die Sonne 365,25 Tage. Um die Zeitdifferenz auszugleichen, die alle vier Jahre einen Tag beträgt, zählt man nach dieser Zeitrechnung (im Schaltjahr) dem Jahr einen Tag hinzu. Dann stimmt das Verhältnis von Sonnenstand, Zeit und Umdrehung wieder.

Beim Mond ist von einer durchschnittlichen Umdrehung von 29,5 Tagen (einmal um die Erde, von Neu- zu Neumond) auszugehen. Bei 12 Umdrehungen im Mondjahr ergibt das nur 354 Tage. Die Differenz der Tage würde dazu führen, daß der Jahresanfang in einem Zyklus von 33 Jahren jeweils in einer anderen Jahreszeit liegen würde. Da man unter solchen Umständen natürlich keine Kalenderplanung machen, geschweige denn den Termin der Aussaat, Ernte usw. bestimmen kann, wird alle drei Jahre einfach ein weiterer Monat hinzugefügt. Auf einem Zeitraum von 19 Jahren - so lange benötigt der Mond, um wieder in eine gleiche Erdumlaufbahn zu gelangen -, muß man siebenmal einen solchen Monat einschalten. In einem solchen Schaltjahr nach dem Mondkalender kann sich das Datum eines Festes daher nach hinten (wenn alle drei Jahre ein Monat hinzugefügt wird) oder nach vorne (wenn das Jahr wieder 12 Monate hat) verschieben.

In früheren Zeiten war es das Privileg des Kaisers, durch Herausgabe des jährlichen Kalenders im Frühjahr die jeweilige Jahresdatierung festzulegen; heute macht dies alljährlich die Regierung. Das Hong Kong Tourist Office gibt einen Kalender heraus, der die Feste des Südens für die nächsten zwei Jahre festlegt.

BestCredit CC-Bank

Die Tierkreiszeichen

Seitdem die chinesischen Kaiser sich des Mondkalenders bedienten, spielen auch die Tierkreiszeichen (Zodiak), bestimmt nach dem chinesischen Sternenhimmel, eine wichtige Rolle im Leben der Menschen. Für die Nichtastrologen sei gesagt, daß jedem Mondjahr traditionell ein Tierkreiszeichen zugeordnet wird. Nach der Anzahl der durchschnittlichen Monate richtet sich auch die Anzahl der Tierkreiszeichen. Insgesamt sind 12 Tierkreiszeichen bekannt, die sich zyklisch alle 12 Jahre wiederholen. Alle 12 Jahre bestimmt also das gleiche Tier das Leben. Aus dem Charakter des Tieres werden auch Rückschlüsse über das kommende Jahr und über die Charaktere der in ihm geborenen Menschen abgeleitet. Natürlich sind nicht alle Hasen, Tiger oder Affen gleich; die Stellung der anderen Sterne zu ihnen hat ebenfalls Bedeutung.

Die Tierkreis-Jahre

1939/40 war das Jahr des Hasen; 8.2.40 bis 27.1.41 Jahr des Drachen; 28.1.41 bis 15.2.42 Jahr der Schlange; 16.2.42 bis 4.2.43 Pferd; 5.2.43 bis 25.1.44 Schaf; 26.1.44 bis 12.2.45 Affe; 13.2.45 bis 1.2.46 Hahn; 2.2.46 bis 21.1.47 Hund; 22.1.47 bis 9.2.48 Schwein; 10.2.48 bis 29.1.49 Ratte; 30.1.49 bis 17.2.50 Ochse; 18.2.50 bis 6.2.51 Tiger; 7.2.51 bis 26.1.52 Hase; 27.1.52 bis 14.2.53 Drache; 15.2.53 bis 3.2.54 Schlange; 4.2.54 bis 23.1.55 Pferd; 24.1.55 bis 11.2.56 Schaf; 12.2.56 bis 30.1.57 Affe; 31.1.57 bis 18.2.58 Hahn; 19.2.58 bis 7.2.59 Hund; 8.2.59 bis 27.1.60 Schwein; 28.1.60 bis 15.2.61 Ratte; 16.2.61 bis 5.2.62 Ochse; 6.2.62 bis 25.1.63 Tiger; 26.1.63 bis 13.2.64 Hase; 14.2.64 bis 2.2.65 Drache; 3.2.65 bis 21.2.66 Schlange; 22.1.66 bis 8.2.67 Pferd.

DER HÄSSLICHE CHINESE

Eine negative Seite der Unantastbarkeit dürfte auch die sittliche Mißachtung des Fremden sein. Ausländerfeindlichkeit ist keine allein deutsche oder europäische Erscheinung. Der letzte chinesische Bauer fühlt sich, obwohl er dies nicht rational abzuleiten vermag, der Kultur seines Landes verbunden. Für ihn und seine Mitbürger gibt es nur Han-Chinesen und Barbaren. Und zu den Barbaren gehören in jedem Fall die Ausländer mit ihren langen Nasen und die nationalen Minderheiten. So war es immer, und soll es immer bleiben. Gegenüber schwarzen Studenten ist die von deutlichem Rassismus geprägte chinesische Fremdenfeindlichkeit, die oftmals von blankem Haß getragen ist, in der Vergangenheit schon mehrmals äußerst negativ zum Tragen gekommen. Hellhäutige Ausländer verspüren die Abneigung und Furcht der Chinesen, wenn sie vielleicht einmal ein öffentliches Bad benutzen wollen. Nicht selten wird der Zutritt dann von der Vorlage eines Gesundheitszeugnisses oder sonst einer Schikane abhängig gemacht. Auch die ausländischen Hotels in China werden im Gegensatz zu den chinesischen Hotels und Restaurants regelmäßig von der Gesundheitspolizei heimgesucht. In jeder Ecke wird eine ansteckende Gefahr vermutet. Daß der Rassismus und die Höherstufung des eigenen Volkes in China ausgeprägt sind, bekommen hauptsächlich die kleinen Nationalitäten zu spüren.

Die nachfolgende Anmerkung ist uns im Stern aufgefallen und verdient hier eine Berücksichtigung:

DIE WEISSE GEFAHR – Quelle: Der Stern – China Kolumne – von Matthias Schepp

Ausländer sind Affen - finden einige  Chinesen noch immer.

Manchmal mögen mich Pekings Taxifahrer: "Ah, Deutscher. Bier, Benz, Beckenbauer, gut. Manchmal denken sie, die Langnase sei bestimmt zu dumm, um chinesisch zu sprechen. Denn ist nicht allein die Schwierigkeit der chinesischen Sprache mit ihren 50 000 Schriftzeichen ein Beweis für die eigene Überlegenheit? Statt zu reden, zupfen die Taxifahrer dann schon mal an den Härchen meines Unterarmes und grinsen. Haben sie ja schon immer gewusst, Ausländer sind Affen. Chinesen haben keine Haare an Armen und Beinen. Für die Erschaffung des Menschen, das weiß hier jedes Kind, brauchte Gott drei Versuche.

Erst ließ er den Menschen zu lange im Ofen, er brannte an - die schwarze Rasse war geboren. Dann holte er uns, die weißen Langnasen, aus dem Ofen. Zu schnell, Pech gehabt. Endlich schuf er den perfekten Menschen, den Chinesen. Nicht zu dunkel, nicht zu hell, die goldene Mitte eben. Würdige Bewohner für das Reich der Mitte - den Mittelpunkt der Erde.

EIN FUNKE GENÜGT, damit dieser Chauvinismus in Ausländerhass umschlägt. Als Nato-Bomber im Kosovokrieg die Botschaft der Volksrepublik in Belgrad zerstörten und drei Chinesen töteten, nahmen Pekings Taxifahrer keine Westler mehr mit. Studenten bewarfen die US-Botschaft mit Steinen und verprügelten Harald Maass, meinen Kollegen von der Frankfurter Rundschau. Die Regierung ermunterte den Mob so lange, bis sie fürchten musste, die Kontrolle zu verlieren. Weil immer weniger Chinesen an Marx und Mao glauben, sehen manche Politiker in Peking im Nationalismus den neuen Kitt für das Riesenreich.

An einem Sommermorgen beobachteten wir mit dem Stern-Fotogra- fen Michael Wolf fasziniert, wie Tausende ehrfürchtig das Hissen der Nationalfahne am Platz des Himmlischen Friedens bestaunen. Es war die Zeit, als die Regierung besonders hart gegen die Falun-Gong-Sekte vorging. Später im Kohlehügel-Park fragte Wolfs Assistent Spaziergänger, ob hier noch Sektenanhänger meditierten, wie früher üblich. Im Nu umringten uns Hunderte wütende Chinesen, ein Teil gehörte zur Staatssicherheit. Das ist chinesische Erde, schrien sie. Ich sagte: Ich weiß. Dann kassierte uns die Polizei für ein paar Stunden, Wolfs Assistent, ein Chinese, erlitt beim Verhör einen Nervenzusammenbruch.

Im Flugzeug wurde meine Pekinger Übersetzerin - wir hatten gerade eine Reise in die Sichuan-Provinz hinter uns als Ausländerflittchen und Imperialisten-Lakai beschimpft. Den Wortschatz lernen die Chinesen von Kindesbeinen an aus den Medien, einer Art Volkshoch- schule für den Krieg mit Worten. Im Propagandaministerium arbeiten Beamte fleißig an immer neuen Wortungetümen für die Feinde des Volkes: die Vizepräsidentin des nach Unabhängigkeit strebenden Taiwan - »Abschaum" die Schriftstellerin, die Sex zum Thema ihres Romans machte - eine dekadente Sklavin ausländischer Kultur".

Unter Mao waren Langnasen schlicht ausländische Teufel, schuld an Hungersnöten und Seuchen. Heute ist alles komplizierter: Man braucht die Teufel als Investoren. Natürlich haben Ausländer durch Hochmut und direkten Rassenhass viel dazu beigetragen, dass Chinesen sie nicht mögen, besonders während der brutalen Kolonialzeit. Kaiser Wilhelm II. jagte seine Soldaten mit der berüchtigten Hunnenrede nach China: ,Gefangene werden nicht gemacht. Der Name Deutschland möge in China in einer solchen Weise bekannt werden, dass niemals wieder ein Chinese es wagt, einen Deutschen auch nur scheel anzusehen.

Von den Herrschern in Peking jahrhundertelang abgeschottet von der Welt der Barbaren", fällt es China heute schwer, ein normales Verhältnis zu Fremden zu entwickeln. Sie sind entweder Teufel oder halbe Götter, die alles können: bessere Autos bauen, Menschen auf den Mond schicken und Softdrinks erfinden. Meine reichen chinesi- schen Bekannten brüsten sich damit, nur ausländische Produkte zu kaufen. Und die Elite schickt ihre Kinder auf amerikanische Universitäten, auch Präsident Jiang Zemin.

CHINA TRÄUMT DAVON, im 21. Jahrhundert zur Supermacht aufzu- steigen, trägt aber schwer an der Demütigung, in den vergangenen 500 Jahren von einer Weltmacht zu einem Entwicklungsland ge- schrumpft zu sein. Die Nation schwankt zwischen Größenwahn und Minderwertigkeitskomplex - eine explosive Mischung. Deshalb for- dern viele Militärs in den USA, der Westen müsse aufrüsten, um China einzudämmen. Oder alles tun, um China einzubinden, meinen andere: mehr Investitionen, mehr Staatsbesuche, mehr Tourismus und natürlich rein mit China in die Welthandelsorganisation (WTO). Wandel durch Annäherung. Auch der Studentenaustausch bringt viel. Nach der Rückkehr aus dem Westen haben chinesische Stu- denten eine Menge zu berichten: Zum Beispiel, dass nicht nur die Langnasen vom Affen abstammen, sondern auch die Chinesen.

Siehe auch: Tierkreiszeichen:

[FrontPage-Komponente "Ergebnisse speichern "]

China auf dem Weg in die WTO: Eine Wirtschafts Woche – Exklusivstudie zeigt, was sich für deutsche Unternehmen in den wichtigsten Branchen ändert

Berlin: Privatisierungsforum: Chancen der Privatisierung China`s

NEWSTICKER - NEWSTICKER - NEWSTICKER - NEWSTICKER

Extra-Konto der ING-DiBa - 2,25% Zinsen!    
flydba.com
comdirect - giro + 1 Euro Vodafone D2 Onlineshop

   TravelScout24 - Einfach schneller zum Traumurlaub!

Ihr günstiger Internetversicherer  

© 1997-2006 , , Spichernstraße 15, 10777 Berlin, Tel. 01723116595, Fax. 030-2185432 - All rights reserved for the Author/Publisher. Alle Rechte, auch Übersetzungen, sind vorbehalten. Reproduktionen gleich welcher Art, ob Fotokopie, Mikrofilm oder Erfassung in Datenbanken oder Datenbankverarbeitungsanlagen nur mit schriftlicher Genehmigung des Urhebers. Aus der Veröffentlichung kann nicht geschlossen werden, daß die beschriebenen Lösungen oder verwendeten Bezeichnungen frei von gewerblichen Urheber oder Schutzrechten sind. Verantwortlich: apfb@chinaproject.de - Nachdruck und Weiterverbreitung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung.

| Inhalt | News | Newsletter | Law & Order | Travel in China | Umweltschutz | Wasserschutz Kontakt Events
| China Forum | Bauen in China | Stadtplanung | Online-Beratung | ImpressumProjekte in China | Verbände |
| Chat | Wirtschaft  | Ihr Beitrag | Welcome | Service SitesWebkalender | Messekalender |