BEIJING 2008 - Olympiade

BERLIN - BEIJING


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德国经济项目组:

 北京2008奥运

国际奥委会(IOC)有关2008年由北京承办奥运会的决定是对中国乃至国内外经济界发出的一个信号,加强地方基础设施方面的投资。1022日和23日北京市计委将召开会议,就有关2008年奥运的项目以及有关经济合作方面的问题进行讨论,加以解答。

7月底北京市政府召开过一个为期两天的会议,会上介绍了国外投资商,咨询公司和企业如何参与项目,以及各种为项目提供支助的方式和渠道。政府不仅要在短期内改变北京市容,绿化40%的城市面积,而且将大力加强地方基础设施和交通设施方面的投资。

会议明确表示,欢迎来自国外的建议和合作伙伴。投资的重点将会是环保方面的项目,从更新房屋和供暖设备至改善空气质量都有大量需求。北京市民和游人将能重见蓝天。这是一个相当远大的目标,关注一下中国近年来体现出来的能力,那么这也是一个现实的目标。

为了帮助德国和国际设计工作者,工程师和企业参与项目,在2008年奥运召开前进行战略合作,促进信息交流,减少项目招商和实现之间的距离,保证期间的合法出席,德国工商界发起了北京2008项目组。项目组面向各界对中国项目感兴趣的人士,通过和中国方面的进一步联系使项目尽快落实。项目组的工作重点是“市场营销,广告和销售在中国”。

这个在柏林发起的组织将会得到各协会,机构和组织以及德国工商代表处和中国德国商会北京办事处的协助,实现各项计划。此外还可以利用柏林和北京的城市友好关系推动项目的落实。

Trempel & Associates ...

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News und Projekte 2007

Chinaproject.de unterstützt die

Initiative Beijing 2008 

TUI-Urlaubswelt

G.Money´s

Projektgruppe der deutschen Wirtschaft:

    Olympische Sommerspiele Beijing 2008

    BERLIN-BEIJING (Chinaproject.de) - 27.Juli 2001 

    Die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) zur Ausrichtung der Olympischen Spiele 2008 in Beijing hat für China und vor allem die Wirtschaft des In- und Auslands Signalwirkung in Richtung „Investitionen in die lokale Infrastruktur“. In der Zeit vom 22. und 23. Oktober 2001 wird in Beijing die Beijinger Plankommission tagen und die Grundlagen für das Projekt „Olympia 2008“ legen. Alle Fragen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit werden auf dieser Konferenz geklärt.

    Bereits Ende Juni fand in Beijing eine international ausgerichtete zweitätige Konferenz der Pekinger Stadtverwaltung zu den Möglichkeiten für ausländische Investoren, Berater und Unternehmen statt, sich an den Projekten zu beteiligen oder diese zu unterstützen. Die Regierung wird nicht nur erneut binnen kurzer Zeit das gesamte Stadtbild Beijings verändern – allein 40% der Fläche soll „grün“ werden. Es wird auch gewaltig in die lokale und Verkehrsinfrastruktur investiert.

    Ausländische Anregungen und Partner sind dabei ausdrücklich erwünscht. Wichtige Investitionen werden vor allem im Bereich Umweltschutz erwartet, wobei die Umrüstung der Haus- und Heizungstechnik hier ebenso infrage steht, wie die Verbesserung der Luftqualität. Beijings Menschen und die Besucher sollen „den Himmel wieder sehen“ können. Ein gewiss ehrgeiziges aber durchaus realistisches Ziel, wenn man die gezeigten Fähigkeiten Chinas in den letzten Jahren zur Kenntnis nimmt.

    Um deutschen und internationalen Planern, Technikern und Unternehmen die Möglichkeiten der Beteiligung und einer strategischen Zusammenarbeit bis hin zu den olympischen Spielen 2008 zu sichern, den Informationsaustausch zu fördern, die große „Lücke“ zwischen Projektakquisition und Realisierung zu verringern und schließlich den werbegerechten Auftritt in dieser Zeit zu gewährleisten soll die Initiative der deutschen Wirtschaft „Beijing 2008“ gegründet werden, die nicht nur grundsätzlich für alle Interessierten offen ist, sondern auch dazu beiträgt, daß durch eine weitere Vernetzung der an China Interessierten eine schnellere Projektumsetzung realisiert wird. Ein zentraler Punkt der zukünftigen Aktivitäten wird das Thema „Marketing, Werbung und Vertrieb in China“ sein.

    Die in Berlin begründete Initiative soll in enger Anlehnung an die bestehenden Verbände, Einrichtungen und Organisationen sowie den Delegierten der deutschen Wirtschaft und der Kammer in Beijing zum Gelingen des Vorhabens beitragen, für dessen Umsetzung sicher auch die bestehende Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Beijing genutzt werden kann.

    In welcher Weise sich die Städtepartnerschaft hier als positiver Hebel erweisen kann, muß abgestimmt werden. Es ist zu erwarten, daß im Zusammenhang mit den Asien-Pazifik-Wochen 2001 im September gute Möglichkeiten bestehen werden, neue Ansätze für die wechselseitige Markterschließung zu diskutieren. Das State Council Information Office hat im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Asien-Pazifik-Wochen 2001 ein großes Interesse an einer internationalen Kooperation bei der Durchführung von Großveranstaltungen erkennen lassen. Dieses Interesse stimmt zuversichtlich, daß nicht nur die Asien-Pazifik-Wochen, die in Anwesenheit des Bundeskanzlers Gerhard Schröder eröffnet werden, sondern auch dessen Besuch in China (Oktober/November) die Chancen für den Initiativansatz verbessert.

    Die Initiatoren stellen für die Kommunikation der Interessierten jeweils ihre Infrastruktur zur Verfügung. Nach Maßgabe der Möglichkeiten sollen die vorhandenen Multiplikatoren und Netzwerke genutzt werden. Ziel der Initiative sollte die Einrichtung eines Projektbüros in Berlin und Beijing sein. Der Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Beijing hat seine grundsätzliche Bereitschaft erklärt, jede auf Beijing bezogene Aktivität zu unterstützen. Die Klärung von Detailfragen sollte kein Problem sein.

    Kosten und Mitgliedschaft:

    Die Projektgruppe ist zunächst selbsttragend und erhebt keine Mitgliedsbeiträge. Die Mitglieder finanzieren sich und ihre Tagungen in Deutschland und China selbst bis zu dem Zeitpunkt, in dem beispielsweise ein Projektbüro mit einer spezifischen Infrastruktur geschaffen werden muß. Die Mitglieder der Initiative fördern sich wechselseitig. Einen Anspruch auf die Mitgliedschaft gibt es nicht.

    Der Arbeitskreis Berlin-Brandenburg der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung DCW und das Asien-Pazifik-Forum Berlin, Chinesisch-Deutsche Gesellschaft zu Hamburg unterstützen die Gründung der Projektgruppe und bieten im Rahmen ihrer Arbeit Gelegenheit zur Kommunikation und Projektpräsentation.

    Hierbei berichten RAte Alexander Ahrens, Eberhard J. Trempel über die bisherigen Erfahrungen mit dem Thema „Olympische Spiele in Beijing“. Es soll versucht werden, den anlässlich der Botschafterkonferenz des Auswärtigen Amts Anfang September 2001 in Berlin weilenden neuen deutschen Botschafter in Beijing zu einem kurzen Bericht einzuladen.

    Im Internet wird eine website unter der Adresse www.beijing2008.li eingerichtet, über die sich die Interessierten und Mitglieder der Projektgruppe organisieren können. Diese wird mit bestehenden Seiten vernetzt.

    Weitere Auskünfte zur Projektgruppe und die Möglichkeiten der Mitarbeit:

    apfb@chinaproject.de

  • Berichte von der Delegationsreise zur Umweltkonfernz nach Beijing

Mit den Websites www.china-net.de und www.chinaweb.de stehen neue Informationsquellen für die Beratung und Projektentwicklung zur Verfügung, die genutzt werden sollten. 

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China auf dem Weg in die WTO: Eine Wirtschafts Woche – Exklusivstudie zeigt, was sich für deutsche Unternehmen in den wichtigsten Branchen ändert

Berlin: Privatisierungsforum: Chancen der Privatisierung China`s
Die Privatisierung der Staatswirtschaft in China ist die Kernaufgabe der Modernisierung China. Scheitert das Projekt, drohen die Modernisierung und der Transformationsprozeß insgesamt zu Lasten eines eher regiden Politikansatzes zu scheitern. Anders als in Deutschland steht China´s Führung ohne Hilfe da und kann sich eine weitere Arbeitslosigkeit politisch nicht erlauben. Abhilfe mit deutscher Hilfe könnte geschaffen werden, wenn einige Ratschläge beachtet werden (... weiter hier)

Berlin: Veranstaltung "Projektentwicklung in China" 
Kaum eine Veranstaltung zu China hat eine so nachhaltige Wirkung auf die Motivation des Dienstleistungssektors entfaltet wie die Veranstaltung am 5. Mai 2000 im Berliner Rathaus, die zu einer stärkeren Vernetzung der Spitzenberater in Deutschland auf den Gebieten Umweltschutz, Energie- und Wasserwirtschaft, Recht, Wirtschaft, Kommunikation etc. Die Beiträge sind hier veröffentlicht und abrufbar. Siehe insbesondere: Albert Speer & Partner, EAC München, Trempel & Associates Berlin.

German-Chinese Initiative for Investment in Beijing 2008 and China

BEIJING 2008 - Projektgruppe der deutschen Wirtschaft, Trempel & Lehman, Lee & Xu Beijing, Berlin - Beijing_2008_Projects - Chronik_Transrapid

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Deutsche Asienpolitik ausreichend ?
Kein Profil erkennbar
Zu wenig Kompetenz der Politik
Investitionen fehlen
Umweltinvestment strategisch erforderlich
Ohne Wirtschaft läuft gar nichts
Ergebnisse
   

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