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und Projekte 2007
Chinaproject.de
unterstützt die
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Projektgruppe
der deutschen Wirtschaft: 
Olympische
Sommerspiele Beijing 2008
BERLIN-BEIJING (Chinaproject.de)
- 27.Juli 2001
Die
Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) zur
Ausrichtung der Olympischen Spiele 2008 in Beijing hat für China und
vor allem die Wirtschaft des In- und Auslands Signalwirkung in
Richtung „Investitionen in die lokale Infrastruktur“. In der Zeit
vom 22. und 23. Oktober 2001 wird in Beijing die Beijinger
Plankommission tagen und die Grundlagen für das Projekt „Olympia
2008“ legen. Alle Fragen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit werden
auf dieser Konferenz geklärt.
Bereits
Ende Juni fand in Beijing eine international ausgerichtete zweitätige
Konferenz der Pekinger Stadtverwaltung zu den Möglichkeiten für ausländische
Investoren, Berater und Unternehmen statt, sich an den Projekten zu
beteiligen oder diese zu unterstützen. Die Regierung wird nicht nur
erneut binnen kurzer Zeit das gesamte Stadtbild Beijings verändern
– allein 40% der Fläche soll „grün“ werden. Es wird auch
gewaltig in die lokale und Verkehrsinfrastruktur investiert.
Ausländische
Anregungen und Partner sind dabei ausdrücklich erwünscht. Wichtige
Investitionen werden vor allem im Bereich Umweltschutz erwartet, wobei
die Umrüstung der Haus- und Heizungstechnik hier ebenso infrage
steht, wie die Verbesserung der Luftqualität. Beijings Menschen und
die Besucher sollen „den Himmel wieder sehen“ können. Ein gewiss
ehrgeiziges aber durchaus realistisches Ziel, wenn man die gezeigten Fähigkeiten
Chinas in den letzten Jahren zur Kenntnis nimmt.
Um
deutschen und internationalen Planern, Technikern und Unternehmen die
Möglichkeiten der Beteiligung und einer strategischen Zusammenarbeit
bis hin zu den olympischen Spielen 2008 zu sichern, den
Informationsaustausch zu fördern, die große „Lücke“ zwischen
Projektakquisition und Realisierung zu verringern und schließlich den
werbegerechten Auftritt in dieser Zeit zu gewährleisten soll die
Initiative der deutschen Wirtschaft „Beijing 2008“ gegründet
werden, die nicht nur grundsätzlich für alle Interessierten offen
ist, sondern auch dazu beiträgt, daß durch eine weitere Vernetzung
der an China Interessierten eine schnellere Projektumsetzung
realisiert wird. Ein zentraler Punkt der zukünftigen Aktivitäten
wird das Thema „Marketing, Werbung und Vertrieb in China“ sein.
Die
in Berlin begründete Initiative soll in enger Anlehnung an die
bestehenden Verbände, Einrichtungen und Organisationen sowie den
Delegierten der deutschen Wirtschaft und der Kammer in Beijing zum
Gelingen des Vorhabens beitragen, für dessen Umsetzung sicher auch
die bestehende Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Beijing
genutzt werden kann.
In
welcher Weise sich die Städtepartnerschaft hier als positiver Hebel
erweisen kann, muß abgestimmt werden. Es ist zu erwarten, daß im
Zusammenhang mit den Asien-Pazifik-Wochen 2001 im September gute Möglichkeiten
bestehen werden, neue Ansätze für die wechselseitige Markterschließung
zu diskutieren. Das State Council Information Office hat im
Zusammenhang mit der Vorbereitung der Asien-Pazifik-Wochen 2001 ein
großes Interesse an einer internationalen Kooperation bei der Durchführung
von Großveranstaltungen erkennen lassen. Dieses Interesse stimmt
zuversichtlich, daß nicht nur die Asien-Pazifik-Wochen, die in
Anwesenheit des Bundeskanzlers Gerhard Schröder eröffnet werden,
sondern auch dessen Besuch in China (Oktober/November) die Chancen für
den Initiativansatz verbessert.
Die
Initiatoren stellen für die Kommunikation der Interessierten jeweils
ihre Infrastruktur zur Verfügung. Nach Maßgabe der Möglichkeiten
sollen die vorhandenen Multiplikatoren und Netzwerke genutzt werden.
Ziel der Initiative sollte die Einrichtung eines Projektbüros in
Berlin und Beijing sein. Der Delegierter der Deutschen Wirtschaft in
Beijing hat seine grundsätzliche Bereitschaft erklärt, jede auf
Beijing bezogene Aktivität zu unterstützen. Die Klärung von
Detailfragen sollte kein Problem sein.
Kosten
und Mitgliedschaft:
Die
Projektgruppe ist zunächst selbsttragend und erhebt keine
Mitgliedsbeiträge. Die Mitglieder finanzieren sich und ihre Tagungen
in Deutschland und China selbst bis zu dem Zeitpunkt, in dem
beispielsweise ein Projektbüro mit einer spezifischen Infrastruktur
geschaffen werden muß. Die Mitglieder der Initiative fördern sich
wechselseitig. Einen Anspruch auf die Mitgliedschaft gibt es nicht.
Der
Arbeitskreis Berlin-Brandenburg der Deutsch-Chinesischen
Wirtschaftsvereinigung DCW und das Asien-Pazifik-Forum Berlin,
Chinesisch-Deutsche Gesellschaft zu Hamburg unterstützen die Gründung
der Projektgruppe und bieten im Rahmen ihrer Arbeit Gelegenheit zur
Kommunikation und Projektpräsentation.
Hierbei berichten RAte Alexander
Ahrens, Eberhard J. Trempel über die bisherigen Erfahrungen mit dem
Thema „Olympische Spiele in Beijing“. Es soll versucht werden, den
anlässlich der Botschafterkonferenz des Auswärtigen Amts Anfang
September 2001 in Berlin weilenden neuen deutschen Botschafter in
Beijing zu einem kurzen Bericht einzuladen.
Im Internet wird eine website unter der Adresse www.beijing2008.li eingerichtet, über
die sich die Interessierten und Mitglieder der Projektgruppe
organisieren können. Diese wird mit bestehenden Seiten vernetzt.
Weitere
Auskünfte zur Projektgruppe und die Möglichkeiten der Mitarbeit:
apfb@chinaproject.de
-
Berichte
von der Delegationsreise zur Umweltkonfernz nach Beijing
Mit den Websites www.china-net.de
und www.chinaweb.de stehen
neue Informationsquellen für die Beratung und Projektentwicklung zur
Verfügung, die genutzt werden sollten.
China
auf dem Weg in die WTO: Eine Wirtschafts Woche – Exklusivstudie zeigt,
was sich für deutsche Unternehmen in den wichtigsten Branchen ändert.
Berlin:
Privatisierungsforum: Chancen der Privatisierung China`s
Die Privatisierung der Staatswirtschaft in China ist die Kernaufgabe der
Modernisierung China. Scheitert das Projekt, drohen die Modernisierung
und der Transformationsprozeß insgesamt zu Lasten eines eher regiden
Politikansatzes zu scheitern. Anders als in Deutschland steht China´s
Führung ohne Hilfe da und kann sich eine weitere Arbeitslosigkeit
politisch nicht erlauben. Abhilfe mit deutscher Hilfe könnte geschaffen
werden, wenn einige Ratschläge beachtet werden (...
weiter hier)
Berlin:
Veranstaltung "Projektentwicklung in China"
Kaum eine Veranstaltung zu China hat eine so nachhaltige Wirkung auf die
Motivation des Dienstleistungssektors entfaltet wie die Veranstaltung
am 5. Mai 2000 im Berliner
Rathaus, die zu einer stärkeren Vernetzung der Spitzenberater in
Deutschland auf den Gebieten Umweltschutz,
Energie- und Wasserwirtschaft,
Recht, Wirtschaft,
Kommunikation etc. Die Beiträge
sind hier veröffentlicht und abrufbar. Siehe insbesondere: Albert
Speer & Partner, EAC München,
Trempel &
Associates Berlin.
German-Chinese Initiative for Investment in Beijing 2008 and China
BEIJING 2008 - Projektgruppe der deutschen Wirtschaft, Trempel & Lehman, Lee & Xu Beijing, Berlin
- Beijing_2008_Projects
- Chronik_Transrapid
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