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Transrapid in Shanghai 15.Feb. 2006
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China entwickelt Konkurrenz zum Transrapid

Berlin (trempel) - 15.02.2006 









Das Original: Der Transrapid 
China hat nach langen Bemühungen, klaren Andeutungen und  deutlichen Zeichen eine eigene Magnetschwebebahn entwickelt.

Sie soll wie der deutsche Transrapid bis zu 500 Stundenkilometer erreichen soll. Die China Aviation Industry Corporation (CAC) in Chengdu in Südwestchina berichtete am Mittwoch nach einer dpa-Meldung, der erste Test sei im Juli auf einer 1,7 Kilometer langen Versuchsstrecke der Tongji-Universität in Schanghai geplant (Projektname CM1 Dolphin). Die Entwicklung im Rahmen eines staatlich geförderten Hochtechnologieprogramms sei schon im fortgeschrittenen Stadium. Es sei "keine deutsche Technologie" verwandt worden, betonte Chefingenieur Zheng Qihui. "Alles soll chinesisch sein." Es seien auch keine deutschen Baupläne benutzt worden.

Die Nachricht bedauern wir. Offensichtlich taugt die deutsche Technologie in Sachen Transrapid nicht einmal mehr zum Kopieren. Dabei können wir Deutschen doch zumindest solange stolz sein, wie wir kopiert werden. Eine Vorteil bleibt: Es reicht doch aus, daß sich unsere Schüler an den Grundkonzepten der hohen Ingenieurkunst orientieren, die nun einmal derzeit noch in Deutschland zu finden sind.

China setzt auf Zukunftstechnologien und wird diese hoffentlich verkehrsfähig machen, damit auch in Deutschland begriffen wird, daß Hochtechnologie gefördert und nicht in die Hände von "Schrotthändlern" gehört, die nicht mal in der Lage sind, ihre assets zu verteidigen.

Große deutsche Unternehmen müssen sich fragen lassen, wie lange ein Management akzeptiert werden kann, dass nicht in der Lage ist, sich im Wettbewerb durchzusetzen. Die "Bemühungen" in Shanghai, eine Verlängerung in Richtung Hangzhou durchzusetzen zeigen, dass man sich nach Strich und Faden veräppeln läßt.

Wir gratulieren unseren chinesischen Freunden, die der Zukunft zugewandt sind und diesen Managern zeigen, wohin sie gehörern: Ins Industrie-Museum.

Wie Sie Ihre Know How und Ihre Technologien in China schützen aber gleichzeitig die Chancen des Marktes der Zukunft nutzen wissen wir nicht immer. Wir können nur auf die Erfahrung zurückgreifen und die haben nur wenige Wettbewerber. Ihre Wettbewerber wissen das. Daher lieben sie uns.

2000: China kauft den Transrapid und stellt sich über Nacht in die pool-position !

Quelle Bild: www.mvp.de 

http://www.lathen-online.de
/transrapid_aktuell.htm#Emszeitung 13.12.2000  

 

Berlin/Shanghai: Der Transrapid fährt 2004 in Schanghai

 

Als der berühmte Carl Crow in den dreißiger Jahren sein "China Handbook" schrieb, verglich er Shanghai mit Berlin und stellte eine Verbindung der damals 4. und 5. größten Städte der Welt fest. Wesentliches Merkmal dieser Verbindung waren die klassischen Boom-Town-Charaktereigenschaften wie "schnelles Wachstum, Infrastrukturbedarf, Gate-Way-Funktion, Spiegel der Zeit und Innovation für die Zukunft, wobei die letzte Eigenschaft besonders dadurch gekennzeichnet war, daß man in beiden Städten seiner Zeit jeweils um Dekaden voraus war. Was damals sicherlich stimmte und Berlin eine noch heute unschlagbare Verkehrsinfrastruktur geschaffen hat, ist heute leider nicht mehr so. Deutschland ist zu einem Land geworden, in dem Innovation schon fast verdächtig ist und sich die gesammelte Energie des Landes mehr in die Verhinderung von Veränderung, denn in die Gestaltung von Veränderung fließt. Bestes Beispiel ist die Diskussion um die Verhinderung des Transrapid und der Umgang mit der Gentechnologie, die gerade auf dem Hintergrund der BSE-Krise immer wichtiger wird. Aber nein. Deutschland muß ins Ausland, um mitzuhalten. Das haben die Chinesen wohl erkannt.

Nach jahrzehntelanger Erprobung in Deutschland soll daher der erste kommerziell genutzte Transrapid 2004 im chinesischen Shanghai fahren. I

“Man kann jetzt von einem Durchbruch sprechen”

Ein Sprecher der Transrapid International bestätigte Berlin: “Das ist für uns die Öffnung des Weltmarkts.” Die Transrapid-Trasse in Shanghai werde eine rund 30 Kilometer lange Strecke zwischen dem Internationalen Flughafen Pudong und der Innenstadt verbinden und solle bis Ende 2003 gebaut werden.

Das Projekt hat nach Angaben des Transrapid International-Sprechers für die chinesische Seite Demonstrationscharakter. Noch im Jahr 2003 solle über eine Trassenverlängerung entschieden werden. In Betracht kämen sowohl eine 200 Kilometer lange Strecke von Shanghai nach Hangzhou als auch die bereits seit längerem diskutierte 1300 Kilometer umfassende Verbindung zwischen Schanghai und Peking.

       
Planziel 2003?

Bereits im November 1999 hatten das chinesische Wissenschaftsministerium und die Transrapid International eine Absichtserklärung unterzeichnet, in der Volksrepublik nach einer geeigneten Strecke zu suchen. Anlässlich eines Besuchs Rongjis der Transrapid-Teststrecke im Emsland vereinbarten die Chinesen und das Konsortium eine Machbarkeitsstudie für die Strecke in Schanghai. Ursprünglich hatte die Strecke bereits im Januar 2003 fertig gestellt sein sollen. Aufgrund des engen Zeitplans hatte das Konsortium immer wieder auf einen schnellen Abschluss der Verhandlungen gedrängt.

Nach Angaben des Transrapid-Sprechers führten Siemens-Chef Heinrich von Pierer und Thyssen-Krupp-Vorstandsmitglied Heinrich Igelbuescher die abschließenden Gespräche mit den chinesischen Behörden. Auftraggeber sein ein chinesisches Konsortium, dessen Führung bei der Stadtregierung Schanghais liege. Am Transrapid-Konsortium ist neben Siemens und Thyssen-Krupp formal noch die DaimlerChrysler Tochter Adtranz beteiligt. Adtranz, das an die kanadische Bombardier Inc verkauft werden soll, hat aber seinen Ausstieg aus der Gruppe angekündigt und ist an der Shanghai-Strecke nicht mehr beteiligt.

STRECKEN IN DEN USA?

Machbarkeitsstudien für den Transrapid gibt es zu Strecken in den USA und Australien. In Deutschland bemühen sich nach dem Aus für die Verbindung zwischen Berlin und Hamburg Bayern und Nordrhein-Westfalen um eine Transrapid-Strecke. Die Bahn soll entweder das Münchener Zentrum mit dem außerhalb gelegenen Flughafen oder die beiden Städte Düsseldorf und Dortmund verbinden. Eine Entscheidung darüber fällt nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums 2002.

Welche Firmen bauen den Transrapid?

TransrapidDie ersten Überlegungen in Richtung Magnet-Schwebe-Technik stellte 1922 der Dipl.-Ing. Hermann Kemper auf.

Er ließ sich seine Ideen 1934 patentieren und baute 1935 das erste Versuchsmodell. Der 2. Weltkrieg verhinderte eine Weiterentwicklung des Projektansatzes.

Aber erst ca. 40 Jahre später (ab 1974) kam es zu einer erneuten Entwicklung und Erprobung der Magnetbahn-Technologie durch Thyssen-Henschel, nachdem 1972 die Hochleistungs-Schnellbahnstudie im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums durchgeführt wurde. Seit einigen Jahren wird das Projekt durch die im Oktober 1994 gegründete Magnetschnellbahn- Planungsgesellschaft mbH weitergetrieben, deren Gesellschafter sich zur Hälfte aus der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, und zur anderen Hälfte aus den folgenden 7 Firmen (zu gleichen Anteilen) zusammensetzt:

  • Thyssen Industrie AG
  • Siemens Aktiengesellschaft
  • AEG-Schienenfahrzeuge
  • Hochtief Aktiengesellschaft
  • Philipp Holzmann AG
  • Deutsche Bahn AG
  • Dyckerhoff & Widmann AG (bis März 1996)

Desweiteren schloß sich Anfang des Jahres die Firma Bilfinger und Berger Bau AG dem Konsortium an und nahm nach dem Ausstieg der Dywidag im März deren Platz ein.

Siehe auch: Chronik des Transrapid

Foreign Investment and Foreign Trade Agency

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Fax. 00976-1-324076

www.magicnet.mn

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www.bfai.de / www.bfai.com

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