Vertrieb
in China 2006:
Seminarreihe,
Publikation und Veranstaltungen des German Global Trade Forum Berlin, Ltd:
Einkauf,
Verkauf, Absatz, Großhandel, Einzelhandel, Qualitätssicherung,
Handelsvertreter, Franchise, Lizenzhandel, Leasing, Direktvertrieb,
Strukturvertrieb und Absatz nach neuem
chinesischen Aussenhandelsrecht
China`s
Wirtschaft wächst rasant und paßt sich laufend an die internationalen
Standards an. Denkt man, hört man, meint man. Welche Bedingungen sich
für den Wareneinkauf nach neuem Aussenhandelsrecht für bestehende oder
neu zu gründende Unternehmen in China wirklich ergeben, ist dagegen immer
wieder eine Frage für sich. Nach wie vor besteht ein ungesundes
Verhältnis von Marktzugangsmöglichkeiten für ausländische Unternehmen,
Marktabschottung, Rechtssicherheit und wettbewerbsverzerrender Bevorzugung
der nationalen Wirtschaft. Die Seminarreihe des German Global Trade Forums
Berlin zum Vertriebsaufbau in China unter der Federführung von Trempel
& Associates Berlin sowie die gleichlautende Publikation
"Vertrieb in China" bieten interessierten Unternehmen und
Einzelpersonen einen Einblick in die Möglichkeiten.
Wo
liegen die Probleme und die wirklichen Problemfelder bei der Abwicklung.
Z.B. ist immer wieder festzustellen, daß Vertriebsverträge, die einen
ausschließlichen Vertrieb über den ausländischen Partner vorsehen und
garantieren sollen, vom chinesischen Partner nicht eingehalten werden. Was
ist zu tun, wenn es nicht sofort zum Krieg und Abbruch der Beziehungen auf
Dauer kommen soll. Wie sind Ansprüche optimal zu sichern.
Und
vor allem: Wie können Unternehmen in China ihren Vertrieb optimieren ?
All diese Fragen werden beantwortet und umfassend erörtert.
Siehe auch
die Lernreihe des EUROFORUM Verlags - Beitrag No. 9
Die Lektion „Rechtsfragen bei Einkauf &
Vertrieb – national und international“ soll Ihnen die wichtigsten
Grundlagen des Handels- und Vertriebsrechts sowohl im innerchinesischen
Handel als auch grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr
aus Käufer- und Verkäufersicht vermitteln, wobei unterstellt wird, dass
Sie als der „ausländische oder inländischer Partner“ in der
Vertragskette beteiligt sind und mit einem chinesischen Partner in eine
vertragliche Beziehung eintreten möchten. Ihr Ziel ist die Sicherung
eines qualitativ hochwertigen Bezugs, Vertriebs, die Einhaltung der
vertraglichen Haupt- und Nebenpflichten oder aber die Absicherung des
Ausfall-, Zahlungs- und Rückgriffsrisikos. Auch möchten Sie möglichst
sicher stellen, dass Ihr Know-how geschützt und etwa zu transferierende
Technologie nur in dem vertraglich vorgesehenen Rahmen genutzt, verwendet
oder weiterentwickelt wird. Wenn alle Stricke reißen, sollen Ihre
vertraglichen Ansprüche eine gesicherte Grundlage für die Rechtsfindung
und vor allem Rechtsdurchsetzung bieten. Auf jeden Fall möchten Sie gewährleisten,
die Sie betreffenden gesetzlichen Pflichten einzuhalten, Risiken zu
minimieren und Gefahren vorzubeugen, die allein daraus herrühren, dass
die Produktions- oder Warenabsatzkette von heute immer komplexer und unüberschaubarer
wird[1].
|
|
Im Internet zugängliche Dokumente oder Gesetze werden hier in der
jeweiligen Sprache wiedergegeben, um eine leichte Auffindung zu gewährleisten.
Eine ständige Aktualisierung von Gesetzen und Verordnungen in China
findet sich unter der Website des Ministeriums für Handel (MOFCOM),
siehe: http://english.mofcom.gov.cn/static/column/policyrelease/
domesticpolicy.html/1
|
Beachten
Sie, daß sich China erst entwickelt und alle neuen Regelungen dazu
dienen, die eigene, nationale Wirtschaft zu schützen, wie sich vor allem
im Bereich des Direktvertriebs oder Finanzierungsleasings
zeigt.
Hier einige Themenkomplexe des
Werkes:
Zielformulierung.
9
1
Internationaler Warenkauf mit Chinabezug.
10
1.1
Rechtsgrundlagen des Aussenhandels.
10
1.1.1
Exportkontrollbestimmungen Deutschland und Europas.
10
1.1.2
Ausfuhr- und Einfuhrlisten nach Aussenwirtschafts-VO..
10
1.2
Chinas Aussenhandelsregime.
11
1.3
Handelsrecht in China.
13
1.4
Aussenhandelsstruktur und Grundlagen.
13
1.4.1
Historische Wurzeln.
14
1.4.2
Aussenhandels- und Vertriebsrechte vor der Novellierung 2004.
14
1.4.3
Grundzüge des neuen Aussenhandelsrechts.
15
1.5
Das UN-Kaufrechtsübereinkommen über den internationalen Warenkauf
(CISG) als Grundlage für die Vertragsgestaltung im grenzüberschreitenden
Warenverkehr
18
1.5.1
Historische Wurzeln des UN-Kaufrechtsabkommens.
18
1.5.2
Anwendungsvorbehalte des UN-Kaufrechtsübereinkommens (CISG/UNCITRAL)
19
1.5.3
Regelungsgegenstand des UN-Kaufrechtsübereinkommens.
21
1.5.4
Erstreckung des UN-Kaufrechtsübereinkommens auf Werk- und
Dienstleistungen
23
1.5.5
Leasing-Geschäfte, Tausch (Barter)- und Gegengeschäfte.
24
1.5.6
Vertretung.
24
1.5.7
Produkthaftpflicht
25
1.5.8
Verjährung.
25
1.5.9
Rügepflicht für Sachmängel
25
1.5.10
UN-Abkommen über die Verjährung.
26
1.5.11
Personaler Anwendungsbereich des Kaufrechtsabkommens.
26
1.5.12
Ausschluß des UN-Übereinkommens durch den Vertrag.
27
1.5.13
Auslegungsfragen.
27
1.5.14
Vertragsabschluß.
28
1.5.15
Formzwang.
28
1.5.16
Widerstreitende Allgemeine Geschäftsbeziehungen)
29
1.5.17
Handelsbräuche und Klauseln ("terms of trade")
30
1.5.18
Kaufmännische Bestätigungsschreiben.
30
1.5.19
Wesentliche Vertragsverletzung.
30
1.5.20
Rechtsmängelhaftung.
31
1.5.21
Sachmängelhaftung.
31
1.5.22
Folgen bei Nichterfüllung und Unmöglichkeit der Leistung.
32
1.5.23
Preisgefahr (Art. 66 - 70)
32
1.5.24
Schadensersatz.
33
1.5.25
Zinsen.
34
1.5.26
Gerichtsstand.
34
1.5.27
Vertragsklauseln in grenzüberschreitenden Verträgen.
34
1.5.28
Besondere Regelungsempehlungen.
35
1.6
Vertragsgestaltung und "Allgemeinen Lieferbedingungen"
(am Beispiel der (ALB/RGW)) als Grundlage für die zukünftige
Vereinbarung von Geschäftsbedingungen im Wirtschaftsverkehr mit China ?
37
1.6.1
Grenzen der Zulässigkeit
38
1.6.2
Bedeutung und Gegenstand von ARB im „RGW“.
38
1.6.3
Beispiele anerkannter AGB des Staatshandels.
39
1.6.4
Einbeziehungsvoraussetzungen in China.
40
1.6.5
Regelungsbereich der ALB/RGW...
41
1.6.6
Angebot, Annahme, Fristen, Rücktrittsausschluß.
41
1.6.7
Lieferbasis, Lieferfristen.
42
1.6.8
Qualität, Quantität, Verpackung, Markierung, Dokumentation.
43
1.6.9
Mängelansprüche aus Qualität und Quantität
43
1.6.10
Versandinstruktionen.
44
1.6.11
Zahlungsverfahren.
45
1.6.12
Verantwortlichkeit - Grundsätze, Fristen, Verjährung.
45
1.6.13
Schadenersatz).
46
1.6.14
Exkulpation bei "höherer Gewalt"
47
1.6.15
Fristen.
47
1.6.16
Verjährung.
48
1.7
Zusammenfassung „Gestaltung von AGB im China-Geschäft“.
48
1.8
Der Deutsch-Chinesische Standard-Liefervertrag und seine
wesentlichen Bestandteile
48
1.9
Typische Standardlieferverträge chinesischer Unternehmen.
49
2
Das chinesische Vertragsgesetz und seine handels- und
vertriebsrechtlichen Bestimmungen
49
2.1
Einleitung.
50
2.1.1
Wesentliche Wirksamkeitsvoraussetzungen.
50
2.1.2
Wesentlicher Vertragsinhalt
51
2.1.3
Vertragsabschluss auch per Email:
52
2.1.4
Interpretation des Vertragsrechts.
52
2.1.5
Rechtswahl nach dem chinesischen Vertragsrecht
53
2.1.6
Ausnahme von der Möglichkeit der Rechtswahl:
53
2.1.7
Vertragsverletzungen.
53
2.1.8
Anspruch auf Erfüllung Art. 109 -110)
53
2.1.9
Schadenersatz Art. 113)
54
2.1.10
Vertragsstrafe.
54
2.1.11
Vertragliche Leistungsstörungen „höherer Gewalt“ (SARS)
54
2.1.12
Ausnahme von der Möglichkeit der Rechtswahl:
56
2.1.13
Rügepflichten und Verjährung von Garantie-, Gewährleistungs- und
Schadensersatzansprüchen
56
2.2
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
56
2.3
Besondere Vertragsbedingungen und Qualitätssicherung.
57
2.3.1
Qualitätssicherung
(QSV/Quality Assurance Agreements)
57
2.3.2
Internationale QSV-Standards.
57
2.3.3
Typische Risiken der Qualitätssicherung in China.
58
2.3.4
Risiko Zertifizierung des chinesischen Partners.
58
2.3.5
Risikomanagement
59
2.4
Produkthaftung.
59
2.4.1
Ziele und Gegenstand des Gesetzes.
59
2.4.2
Haftung wegen falschen Ursprungs oder Verfälschung von Angaben.
60
2.4.3
Qualitätssicherungssystem..
60
2.4.4
Rückrufpflichten- und Warnhinweise.
60
2.4.5
Adressat der Haftung.
61
2.4.6
Mangel- und Fehlerbegriff
61
2.4.7
Haftungstatbestand und Schadensersatz.
61
2.4.8
Haftungsausschluss und Haftungsfreistellung.
61
2.4.9
Straf- und Bußgeldvorschriften nach Produkt(piraterie- und)
haftungsrecht
62
2.4.10
Amtshaftungsansprüche.
62
2.4.11
Umfang des Ersatzanspruchs.
63
2.4.12
Verjährung von Ansprüchen.
63
2.4.13
Qualitätsnormen und Standardisierung in China.
63
2.5
Waren- und Qualitätskontrolle, Zertifizierung.
63
2.5.1
Safety Licence System..
64
2.5.2
Relevante Vorschriften der Warenkontrolle in China sind.
64
2.6
Ablauf der Warenkontrolle bei Importgütern.
64
2.6.1
Zuständigkeit
64
2.6.2
List of Commodities.
64
2.6.3
Prüfungsumfang.
65
2.6.4
Standards.
65
2.6.5
a) Nationale Standards.
65
2.6.6
b) Industrielle Standards.
65
2.6.7
c) Lokale Standards.
65
2.6.8
d) Betriebsstandards.
65
2.6.9
Prüfungsablauf
66
2.6.10
Ausnahmen von der Warenkontrollpflicht
66
2.7
Warenursprung und Ursprungszeugnisse.
66
2.8
Zertifizierung.
67
2.8.1
Qualitätsüberwachung und Qualitätsmanagement
67
2.8.2
CCC-Produktgruppen.
67
2.8.3
Zuständige Behörde.
68
2.8.4
Testlabors und technische Zertifizierungsbüros.
68
2.8.5
Zertifizierungssysteme.
69
2.8.6
CCC-Zertifizierungsverfahren.
69
2.8.7
Registrierung.
69
2.8.8
Antrag.
69
2.8.9
Überprüfung.
69
2.8.10
Anwendungsprüfung (Typentest)
70
2.8.11
Inspektionen.
70
2.8.12
Antragsformular auf Vorinspektion.
70
2.8.13
Dauer des CCC-Zertifizierungsverfahrens.
70
2.8.14
Beachtung einer etwaigen CCC-Zertifizierung.
70
2.8.15
Zertifikat und Wareneingangskontrolle.
70
2.8.15.1
Import von Gebrauchtanlagen und Gütern.
71
2.8.16
Gestaltungshinweis: Wareneinfuhr ohne CCC-Zertifikat oder
Einfuhrgenehmigung
71
2.9
Dienstleister im Bereich der Qualitätskontrolle.
72
2.9.1
Genehmigungsbehörden.
72
2.9.2
Neuregelungen beim Inspektion bei Exportgütern: Gewerbliche
Schutzrechte.
72
2.9.3
Sicherheits- und Qualitätskontrolle.
72
2.9.4
Elektromechanische Güter
73
2.9.5
Betroffene Warengruppen.
74
2.9.6
Weitere Marken, Waren- und Produktregelungen.
74
3
Vertrieb und Vertriebsformen.
74
3.1
Einführung.
74
3.1.1
Verbot des grenzüberschreitenden Direktvertriebs.
75
3.1.2
Vertriebsrechte
(„Distribution Right`s) in China.
75
3.1.3
Distribution Service („Handelsnahe Service Dienstleistungen“)
75
3.1.4
Business Licence („Geschäftsgegenstand“)
76
3.1.5
Einfuhr und Vertrieb von gebrauchten Anlagen und Maschinen.
76
3.2
Unternehmensgründung im Handels- und Service-Sektor, Handels- und
Vertriebsrecht, Marketing
76
3.3
Hong Kong: Handels- und Vertriebsrechte nach dem CEPA-Abkommen.
77
3.3.1
Privilegierter Zugang für Dienstleister und Serviceunternehmen.
78
3.4
Gesetzliche Mindestkapitalvorschriften und Kapitalquoten.
79
3.5
Handelsvertreter, Vertriebsverträge und Vertragshändler
80
3.5.1
Handelsvertreter
80
3.5.2
Geschäftsbesorgung.
81
3.5.3
Kommissionsvertrag.
81
3.5.4
Maklervertrag.
81
3.5.5
Vertragshändlerverträge.
81
3.6
Einzelhandel
81
3.7
Großhandel
82
3.8
Franchise.
82
4
Fragen des Technologietransfers und Schutzes.
84
4.1.1
Genehmigung und
Registrierung von Technologietransferverträgen.
84
4.2
Legaldefinition „Technologie und Technologietransfer“.
85
4.3
Genehmigungsverfahren über die Lizenzierung im Technologietransfer
86
4.4
Vertragsrechtliche Erfordernisse des Technologietransfers.
86
4.4.1
Technologietransfer oder Technologielizenz.
86
4.4.2
Vertragsrechtlicher Mindestgehalt von Technologietransferverträgen.
87
4.5
Gesetze zum gewerblichen Rechtsschutz.
88
4.6
Standardvertrag für Know beHow und Patentlizenzen.
90
4.7
Importkategorien für den Technologietransfer nach China –
„frei“ – „beschränkt“ – „verboten“
91
4.8
Garantieerklärungen.
92
4.9
Schriftformerfordernisse.
92
4.10
Verbotene Vertragsklauseln im Technologietransfer, Bezug und
Vertrieb.
92
4.10.1
Klauseln zum Schutz gewerblicher Schutzrechte nach
Aussenhandelsrecht
93
4.10.2
Klauselverbote und Beschränkungen in Technologietransferverträgen.
94
4.10.3
„Microsoft-Klausel“: Lizenzierung von Gewerblichen
Schutzrechten.
97
4.11
Nachträgliche Nichtigkeits-Feststellungen.
97
4.12
Eintragung von Schutzrechten.
98
4.13
Öffentlich-rechtlicher Schutz.
99
4.14
Strafrechtlicher Schutz.
100
4.14.1
Grenzwerte und Verfolgungsansatz.
100
4.15
Zivilrechtlicher- und Zivilprozesslicher Schutz.
101
4.15.1
Vertragsgestaltung und Vorsorgemaßnahmen (Kennzeichnungen)
101
4.15.2
Fälscherländer und Kontrollen.
101
4.15.3
Prozeßrecht
102
4.15.4
Einstweiliger Rechtsschutz.
102
4.15.5
Antrags- und Nachweisvoraussetzungen.
103
4.15.6
Schadensersatz und Schadenshöhe.
104
4.15.7
Öffentlicher Widerruf und Entschuldigung.
104
4.16
Klagerecht nach WTO-Sonderrecht
104
4.17
Zollrechtlicher Schutz.
105
4.17.1
Schutz durch den chinesischen Zoll
105
4.17.2
Schutz durch EU-Zollrechtsregime.
105
4.17.3
Rechtsbehelfe im Zollbeschlagnahmeverfahren.
107
5
Sicherung von Forderungen und Bonitätsrisiko.
107
5.1
Erfahrungen.
107
5.2
Anzahlungen und Deposits.
108
5.3
Eigentumsvorbehalt
109
5.4
Sicherungsübereignung.
109
5.5
Kreditversicherungen.
110
5.6
Pfandrechte.
110
5.7
Hypotheken.
110
5.8
Akkreditive („letter of credit“)
111
5.9
Zurückbehaltungsrechte.
111
5.10
Factoring.
111
5.11
Wirtschaftskriminalität vermeiden.
112
5.11.1
Auf Risikosignale achten!
112
Zusammenfassung.
114
Übungsaufgaben.
115
Lösungen.
117
Literaturverzeichnis.
121
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