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Beijing: Umweltkonferenz 12-14. Dezember 2000

BERLIN - (firstlaw) - Als Ergebnis einer gemeinsamen Initiative von Bundeskanzler Gerhard Schröder und Ministerpräsident Zhu Rongji fand am 12. und 13. Dezember diesen Jahres die erste Deutsch-Chinesische Umweltkonferenz 2000 in Peking statt. Neben Ministerpräsident Zhu Rongji nahmen Außenminister Joschka Fischer (weitgehend abwesend wegen Transrapid), Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul sowie Umweltminister Jürgen Trittin an der Konferenz teil, die an dem Makel litt, daß die chinesischen NGO`s nicht eingeladen wurden. Immerhin war die größte deutsche Konferenz im Ausland ein Ansatz, der auszubauen ist.

Chinaproject-Delegation

Auf deutscher Seite wurde die Umweltkonferenz gemeinsam vom Auswärtigen Amt (AA) und der Botschaft Peking, dem Bundesumweltministerium (BMU) dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), und dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) sowie - im Hinblick auf die Öffentlichkeitsarbeit - vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA) - koordiniert. Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH war im Auftrag von BMZ und BMU verantwortlich für die Vorbereitung. Ihr obliegt in der Zukunft die Koordination von Projekten.

Die ITUT Internationales Transferzentrum für Umwelttechnik GmbH (ITUT GmbH) und das Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft in Beijing organisierten anlässlich der Deutsch-Chinesischen Umweltkonferenz das gemeinsame Symposium und eine Unternehmerkontaktbörse für deutsche und chinesische Firmen. Das BMWi förderte die Veranstaltungen im Rahmen des Exportförderprogramms. Das Symposium und die Kontaktbörse richteten sich an Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen auf dem chinesischen Markt anbieten möchten und Kontakt zu geeigneten lokalen Partnern und Kunden suchten.

führte aus diesem Grunde für das Asien-Pazifik-Forum Berlin eine qualifizierte Delegationsreise von Dienstleistern und Unternehmern nach Beijing durch, in deren Verlauf auch Gespräche und Verhandlungen mit chinesischen Unternehmen erfolgreich in die Wege geleitet werden konnten. Hierbei fanden im Vorfeld der Umweltkonferenz Gespräche mit chinesischen Großunternehmen aus den Bereichen Infrastruktur, Werkzeugmaschinenbau, Immobilien, Automobilzulieferindustrie und Investment statt. Der ausführliche Berichtüber die Reise steht hier

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